Feierliche Einschulung der Erstklässler in der Grundschule St. Stephan
„Das macht Spaß - da gehe ich morgen wieder hin“
Feierlicher Empfang durch die 2. und 3. Klassen
Andernach. Die Erstklässler der Grundschule St. Stephan-Andernach wurden eingeschult. Sie zeigten dabei auch mit großem Stolz ihre neuen Schulranzen und die gefüllten Schultüten. Los ging es an dem Morgen mit einem Wortgottesdienst in der St. Stephan-Kirche. Gemeindereferentin Ute Josten und Pfarrer Schulte, die diesen Gottesdienst gemeinsam gestalteten, konnten hierzu außer den 44 anwesenden Kindern auch die Eltern der Kinder, Oma und Opa, Tante wie Onkel und Geschwister in der vollbesetzten Kirche begrüßen sowie Kinder von der Kindertagesstätte „Schillerring“ und der SpielKiSte der Kirchengemeinde St. Stephan. Die Eltern sagten danach, dass es ein schöner Gottesdienst war. Nach einem kleinen Fußmarsch erreichte man dann die Grundschule St. Stephan wo schon alles für den feierlichen Empfang vorbereitet war. Rektor Stefan Ostrominski begrüßte alle Kinder und Eltern sowie die Verwandten. Nach der Vorstellung der Lehrerrinnen wurden die Erstklässler mit zwei Liedern der Klasse 2a und 2b begrüßt und die 3. Klasse trug ein schönes Lied auf Englisch vor, bei dem die Neuen mitmachen durften. Die Anwesenden dankten den Kindern der 2. und 3. Klasse mit viel Applaus. Hiernach las Rektor Stefan Ostrominski den Kindern noch eine Geschichte vor, bevor diese mit ihren Eltern ihre Klassenräume aufsuchten um noch Fotos zu machen. Anschließend blieben die Erstklässler mit ihren Lehrerrinnen für eine Schulstunde in der Klasse und die Eltern sowie alle anderen Anwesenden Gäste wurden von Rektor Stefan Ostrominski zu Kaffee und Kuchen im Eingangsbereich eingeladen. Herr Ostrominski stellte dabei den Eltern noch einige Ansprechpartner in der Schule vor. In der Pause merkte man auch den Erstklässlern an, wie leicht sie untereinander neue Kontakte und Freundschaften knüpften und miteinander spielten. Um zwölf Uhr war dann Ende für die neuen Schülerinnen und Schüler und man machte sich mit den Eltern und den Angehörigen auf den Heimweg.
