Allgemeine Berichte | 24.07.2014, 11:25 Uhr

Die schönsten Freundschaftsgeschichten

Die Geschichte von Marion und Maria

Marion und Maria: Sie verbindet etwas Besonderes.  privat
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Zu unserer Blickarazzi-Aktion „Beste Freunde“ haben uns so viele Einsendungen erreicht, dass wir bis jetzt ausgewertet und ausgewählt haben. Fünf Geschichten sind uns besonders ans Herz gegangen. Diese möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten und bitten Sie/Euch nun, mitzuentscheiden, wer die „Besten Freunde“ sind. In jeder Woche werden wir eine Geschichte veröffentlichen und am Ende dürfen Sie/Ihr dann mitentscheiden, wer die beiden Tage im Phantasialand gewinnt. Am Ende unserer Aktion werden wir alle Freundschaftspaare im Kurzporträt erneut vorstellen. In dieser Woche stellen wir Ihnen/Euch die Geschichte von Marion und Maria vor.

In den schlimmsten Momenten des Lebens ist es Balsam für die Seele, zu erleben, dass es Menschen gibt, die einem Halt geben. Monja, die Tochter von Marion, verstarb vor fünf Jahren an einer schweren Krankheit. Sie war sieben Jahre an der Dialyse, hat acht Monate in Mainz auf der Intensiv-Station gelegen. Monja wurde nur 28 Jahre alt. „Zu dieser Zeit war ich noch in der Altenpflege in Cochem St. Hedwig. Die Leitung meines Arbeitgebers hatte mich auf mein Bitten zum Frühdienst eingeteilt. Das letzte Jahr, ehe unsere Tochter verstarb, bin ich fast jeden Tag nach dem Dienst nach Mainz gefahren. Die Sorgen haben mich fast umgebracht. Wenn ich nicht so eine gute Freundin und Arbeitskollegin zur Seite gehabt hätte. Maria Sossong aus Urschmitt hat mich nach dem Verlust unserer lieben Tochter fast jeden Tag besucht und abgelenkt. Es kann einer Mutter nichts Schlimmeres passieren, als ein Kind zu verlieren. Ich bin ihr immer zu Dank verpflichtet, dass sie mich so aufgefangen hat. Es wäre ein schönes Dankeschön an sie, wenn wir beide ein paar Tage in einer anderen Umgebung verbringen könnten.“ Marion L.

Marion und Maria: Sie verbindet etwas Besonderes. Foto: privat

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