Allgemeine Berichte | 17.10.2015, 17:00 Uhr

Obere Kirchstraßen-Nachbarschaft hatte eingeladen

Mehr als 100 Gäste ließen sich den „Döppekuchen“ schmecken

In geselliger Runde ließen es sich die Gäste gut gehen.privat
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Andernach. Was gehört in Andernach zum Herbst? - Natürlich der Döppekuchen! Und das ist für die Obere Kirchstraßen-Nachbarschaft mittlerweile schon Tradition. Man lädt die Nachbarinnen, Nachbarn, Freunde und Gäste zum Döppekuchenessen ein und mehr als 100 Personen sind der Einladung in den Pfarrsaal Maria Himmelfahrt gefolgt. Bei einem „Schwätzchen“ mit dem Gegenüber oder dem noch unbekannten Tischnachbarn verging die Zeit, bis der „Döppekuchen“ von den Schöffen und deren Partnern serviert wurde, wie im Flug. Währenddessen konnte man auf der Leinwand Bilder von den Veranstaltungen der Nachbarschaft aus dem letzten Jahr betrachten. So mancher Ausruf wie beispielsweise „Oh, das bin ja ich!“ oder „Ah, da war es sehr schön!“ war aus dem Publikum zu hören. Als dann die - meist leeren - Teller abgeräumt wurden, konnte man nur Positives zum Döppekuchen hören. Bei einem Gläschen Wein, einer Tasse Kaffee oder auch dem ein oder anderen „Kurzen“ wurde in geselliger Runde weiter zusammen gesessen. Später beim nach Hause gehen, konnte man viele zufriedene, frohe Gesichter sehen und auch so manches „Dankeschön“ und „Ich freue mich schon auf das nächste Mal“ hören.

In geselliger Runde ließen es sich die Gäste gut gehen.Foto: privat

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