Politik | 31.05.2023

Bürgermeisterwahl im BLICK

Wer wird neuer VG-Chef in der Pellenz?

Hermann Krupp (r.) hatte einige Fragen zur Zukunft der VG Pellenz. Auch Medienberater Thomas Manstein war beim Gespräch dabei.

Hermann Krupp (r.) hatte einige Fragen zur Zukunft der VG Pellenz. Auch Medienberater Thomas Manstein war beim Gespräch dabei.

Am Sonntag, 18. Juni 2023, müssen die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Pellenz über eine wichtige Frage abstimmen: Wer wird neuer Bürgermeister? Der bisherige Amtsinhaber Klaus Bell (CDU) tritt nicht mehr an und somit ist der Posten des VG-Chefs neu zu besetzen. Zwei Bewerber möchten die Wählerinnen und Wähler überzeugen: Der überparteiliche Kandidat Sebastian Busch wird von der SPD, den Grünen, der FDP und der WAV (Wirtschaftliche Arbeitervereinigung) unterstützt, während Peter Wilkes für die Christdemokraten antritt. Beide Bewerber um das höchste Amt in der Verbandsgemeinde kamen nun nach Sinzig, denn Hermann Krupp, Geschäftsführer des Krupp Verlages und BLICK aktuell-Chefredakteur hatte zum Redaktionsgespräch geladen. Das Ergebnis: Ein spannendes und lebendiges Gespräch über eine Verbandsgemeinde, die zwar viel zu bieten hat, aber dennoch Potenziale zur Verbesserung besitzt.

Zunächst bat Hermann Krupp um einige Hintergrundinformationen zu den Bewerbern. Den Start in die Vorstellrunde machte Sebastian Busch. Der unabhängige Kandidat ist 39 Jahre alt und kommt aus Nickenich. Die Freude an Kommunalpolitik kennt Busch seit seiner Kindheit, da sein Vater Gottfried Busch langjähriger Bürgermeister von Nickenich war. Sebastian Busch ist in verschiedenen kommunalpolitischen Gremien aktiv. Seit 18 Jahren ist er Mitglied des VG-Rates und seit 14 Jahren Mitglied des Ortsgemeinderates von Nickenich. Beruflich ist Busch bei der Kreissparkasse Mayen tätig und Mitglied verschiedener Vereine wie dem Tennis- und Schachverein sowie der Sportvereinigung Nickenich. Busch erklärt die Motivation hinter der Bewerbung: Es war die SPD, die an Busch herangetreten ist und nachhörte, ob sich Busch nicht eine Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters vorstellen könne. „Nachdem ich mit meiner Familie alles abgeklärt habe und zu der Idee der Kandidatur viel positives Feedback bekommen habe, habe ich mich beworben“, sagt Sebastian Busch.

Peter Wilkes ist 49 Jahre alt und kommt aus Plaidt. Auch der CDU-Politiker Wilkes ist kommunalpolitisch kein Unbekannter: Seit 2019 ist Wilkes Bürgermeister der Ortsgemeinde Plaidt, seit 2014 Mitglied des VG-Rates und Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat. Der gelernte Industriekaufmann arbeitet heute bei einer Wirtschaftsprüfungs- bzw. Steuerberatungsgesellschaft. Das Ehrenamt habe für ihn einen hohen Stellenwert. Besondere Begeisterung zeigt Wilkes für den FC Alemannia Plaidt, dessen 2. Vorsitzender er ist. Außerdem ist der Plaidter in zahlreichen weiteren Vereinen aktiv. Wilkes bezeichnet sich als kommunikativ und jemanden, der gerne mit Menschen zusammen ist. Für das Amt des Bürgermeisters bringe er das nötige „berufliche Rüstzeug“ mit, auch durch seine Erfahrung als Ortsbürgermeister.

VG ist gut aufgestellt

Zur Einleitung interessierte sich Hermann Krupp für den Ist-Zustand in der Verbandsgemeinde. „Wie ist die VG Pellenz derzeit aufgestellt?“, möchte der BLICK aktuell Chefredakteur wissen. Peter Wilkes machte den Anfang. „Die Verbandsgemeinde ist gut aufgestellt“, attestiert er. Das Klima im Rat und den Ausschüssen sei ebenfalls positiv und im Grunde genommen befände die VG auf einem guten Weg. Dies bedeute jedoch nicht, dass nichts verbesserungsfähig sei, so Wilkes. „Es ist wichtig, dass Zukunftsthemen jetzt forcierter angegangen werden“, sagt er. Dazu gehöre eine bürgernahe Verwaltung, deren Mitarbeiter dienstleistungsorientiert arbeiten. „Die Verwaltung muss dem Bürger zeigen: Wir sind da und unterstützen euch.“

Ähnlich sieht es auch Sebastian Busch. „Wir sind in der VG absolut zukunftsfähig aufgestellt“, findet er. Als Beispiel führt er die gut ausgestatteten Schulen an. Das Feedback der Eltern sei sehr gut, aber: „Hier müssen wir weiter investieren“, so Busch.

Außerdem sei die geografische Lage der VG mit 2 Autobahnen, Bahn, Rhein- und B9-Nähe hervorragend. Die Arbeitsmarktstruktur sei ebenfalls in Ordnung. Es gäbe trotz der Lage „auf dem Land“ genügend Arbeitsplätze und bezahlbaren Wohnraum als Eigentum. Nun gelte es, so Busch, den Wirtschaftsstandort zu sichern und sich verstärkt in Richtung Zukunft zu orientieren.

Land: „Das geht so nicht mehr weiter.“

Das war ein Punkt, der Hermann Krupp besonders interessierte. „Was sollte in der Pellenz unter ihrer Führung besser werden?“, lautete die Frage. Sebastian Busch nahm das Thema Verwaltung auf. Die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zwar gut und bürgernah, dennoch gäbe es Potenziale zur Verbesserung. Ein Thema seien die langen Wartezeiten bei Anfragen. Dies zeige, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überfordert wären und vieles anders organisiert werden müsse.

Die medizinische Versorgung sei ebenfalls eine große Herausforderung. „Manche Menschen finden bei uns keinen Hausarzt mehr“, schildert Busch die Situation. Deshalb spräche er sich für ein medizinisches Versorgungszentrum aus. „Das wäre auch für Ärzte interessant, da viel Bürokratie wegfällt“, ergänzt der Nickenicher. „Grundsätzlich müssen wir die Rahmenbedingungen für eine sinnvolle medizinische Versorgung schaffen“, erläutert Busch.

Der Wirtschaftsstandort im Gesamten sei gut, insbesondere deshalb, weil viel investiert wurde. Sebastian Busch wünsche sich aber mehr Hilfe von Land und sinnvollere Förderungen. „Es gibt kaum Unterstützung vom Land“, sagt Busch. „Und das sage ich als SPD-Mitglied.“ Und: „Das geht so nicht mehr weiter“, ergänzt er. „Es gibt sehr viele Menschen, die denken, dass sie nicht gehört werden“, so Busch. Daher rühre auch die Politikverdrossenheit im Land. Deshalb sei es gerade im Kommunalen wichtig, über den Tellerrand zu schauen. Parteipolitik sollte auf dieser Ebene keine Rolle spielen.

Als nächste Herausforderung nannte Wilkes die medizinische Versorgung. „Die Bürger werden älter, die Ärzte werden es auch und der Nachwuchs ist rar“, fasst der CDU-Kandidat zusammen. Ohnehin habe man als VG als „zweitunterstes Glied in der Kette“ nur wenig Gestaltungsraum. Ein Medizinisches Versorgungszentrum sei eine gute Idee, so Wilkes. Allerdings müsse dann geschaut werden, wie es konkret umgesetzt werde. Ideal sei ein Angebot an mobilen und stationären Plätzen. „Wichtig ist, dass wir mit den Akteuren im Gespräch bleiben“, sagt er.

Die wirtschaftliche Lage befindet auch Peter Wilkes als gut. Die Corona-Zeit wurde von der örtlichen Wirtschaft gut weggesteckt und die Region sei als Wirtschaftsstandort weiterhin gefragt. Es gibt beispielsweise in Plaidt immer eine Nachfrage nach Gewerbeflächen. Außerdem gäbe es Überlegungen in Richtung eines interkommunalen Gewerbegebietes zwischen Plaidt, Nickenich und Kruft. Allerdings dürfe nicht aus dem Auge gelassen werden, dass auch die Versiegelung weiterer Flächen nicht unendlich sein darf und werde.

Touristisches Angebot muss gefördert werden

„Wie ist es um den Tourismus in der Pellenz bestellt?“, wollte Hermann Krupp anschließend wissen. In touristischer Hinsicht gäbe es „gewisse Schätze“ in der ganzen VG, sagt Peter Wilkes, „und in Nickenich sowieso.“ Allerdings müsste die öffentliche Hand verstärkt mit Gastronomen zusammenarbeiten und das touristische Angebot fördern. Es sei wichtig, dass die Gastronomie vor Ort ein attraktives Angebot bereithält. Die Investitionen in diesem Segment sollen aber in der Pellenz bleiben, deshalb benötige es auch neue Übernachtungsmöglichkeiten.

Dass sich im touristischen Bereich etwas getan habe, sieht auch Sebastian Busch so. Das Infozentrum am Laacher See werde gut angenommen, auch der Campingplatz und das Restaurant „Waldfrieden“ laufen gut. Die Traumpfade sind ebenfalls beliebt, allerdings könnte die Pellenz noch fahrradfreundlicher werden. Dies schaffe man nicht allein, so Busch. Deshalb sollen andere Akteure wie die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) mit ins Boot geholt werden.

Um 3 Uhr muss kein Bus fahren

Bei der Wahl kommt es nicht auf Touristen an, sondern auf die Einwohner und Einwohnerinnen vor Ort. „Wie kann man die Verbandsgemeinde mit mehr Leben füllen?“, lautete die nächste Frage von Hermann Krupp. Sebastian Busch erläutert, dass die VG im Allgemeinen vom Zuzug profitiere. Die Menschen zögen gerne auf das Land - wobei „Land nicht gleich Land“ sei. Schließlich gäbe es vor Ort gute Schulen und Kindergärten, auch der ÖPNV sei positiv zu bewerten. Die Busverbindung sei sogar so gut, „dass auch noch um 3 Uhr alle zehn Minuten ein Bus fährt“, wie Busch mit einem Augenzwinkern meint. Grundsätzlich sei die Pellenz familienfreundlich und zukunftsorientiert. So sollen zum Beispiel die Themen Windkraft und Solarenergie weiter vorangetrieben werden. Auch einen Klimaschutzmanager soll es geben.

Peter Wilkes greift auch den ÖPNV auf. Es sei klar, dass man beim Busverkehr künftig „abspecken“ müsse. Es gäbe bei der Bevölkerung nur wenig Verständnis, warum leere Busse bezahlt werden. Wilkes möchte einige Probleme angehen. So sei der verschwindende Einzelhandel in allen fünf Ortsgemeinden ein Problem. „Hier muss die Verbandsgemeinde mit den Ortsgemeinden überlegen, wie man diesem Trend entgegentreten kann“, so der Plaidter Ortsbürgermeister. Dazu gehöre, alle Akteure an einen Tisch zu bringen. Sicherlich gäbe es auch Menschen, die „reine Schlaforte wollen“, zukunftsweisend sei dies aber nicht.

Peter Wilkes freut sich ebenfalls über die vielen Schulen und Kitas in der VG. Fakt sei aber auch, dass die Kitas in kommunaler Trägerschaft viel mehr Unterstützung durch die Verbandsgemeinde benötigen. Gerade in diesem Bereich gäbe es noch viel zu vereinheitlichen.

Mehr Geld für Verwaltungsmitarbeiter

Hermann Krupp interessiert sich auch für die Leistungsfähigkeit der Verbandsgemeinde als Behörde. „Wie ist die VG-Verwaltung derzeit aufgestellt und was würden Sie als Verwaltungschef gerne verbessern?“, möchte der BLICK aktuell-Chefredakteur wissen.

Peter Wilkes möchte die Digitalisierung voranbringen. „Derzeit sind hier viele Köche am Werk und wir sind mit der Zeit im Verzug“, sagt er. Gleichzeitig müsse bedacht werden, dass die Digitalisierung auch personell abgedeckt werden muss. Natürlich solle die Digitalisierung auch personell entlasten. Dies bedeute aber nicht, dass man alles „digital machen könne“. Manche Abläufe erfordern weiterhin eine physische Präsenz. Ähnlich sei es beim Home-Office, das definitiv seine Vorteile habe. Grundsätzlich gelte, dass mobiles Arbeiten super sei, zumindest da, wo es auch Sinn macht.

Außerdem wünsche sich Peter Wilkes eine bessere Vergütung der Verwaltungsmitarbeiter, die leistungsorientierter gestaltet werden soll. Es sei wichtig, dass Anreizmechanismen geschaffen werden, so der CDU-Bewerber. Ein weiterer Punkt sei die Zusammenarbeit zwischen VG und Ortsgemeinden, die ebenfalls noch verbessert werden könne.

Sebastian Busch pflichtet bei der Digitalisierung seinem Mitbewerber bei und betont, dass es noch großen Nachholbedarf gäbe. Um hier hinterherzukommen, bedarf es mehr Geld des Landes und mehr Leute. Zurzeit gäbe es in der Pellenz nur einen Mitarbeiter, der sich um das Thema Digitalisierung kümmere. „Wie soll der denn das machen?“, lautet die rhetorische Frage von Busch. Hier benötige es weitere „ein bis zwei Personen, die technikaffin sind“, fügt Busch hinzu.

Grundsätzlich sei es wichtig, mit jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter zu sprechen, da diese das Problem am ehesten kennen. Grundsätzlich sei die Verwaltung aber gut aufgestellt, attraktiv und es herrsche ein gutes Betriebsklima. Ein Home-Office-Angebot sei essenziell, sagt Busch, denn „ohne funktioniert es nicht.“

Schwerpunkt liegt in der Verwaltung

„Wo möchten Sie in den ersten Monaten als Bürgermeister Schwerpunkte setzen?“, lautet die nächste Frage von Hermann Krupp. Sebastian Busch möchte zunächst mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gespräche führen. Außerdem sei es wichtig, dass in das Thema Medizinisches Versorgungszentrum endlich Schwung reinkäme. Weitere wichtige Themen für die ersten Monaten seien die Solarparks und Windkraftanlagen. Das Thema Feuerwehr müsse auch angegangen werden - ein Thema, welches den Haushalt stark belasten werde.

Peter Wilkes möchte sich zunächst Einblicke in die inneren Strukturen der Verwaltung erarbeiten. Zu dieser Bestandsaufnahme gehöre auch ein Gespräch mit allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Rathaus. Anschließend möchte er gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Prozesse optimieren, um so den „Output für die Bürgerinnen und Bürger“ zu optimieren.

Visionen für die Zukunft

In seiner letzten Frage interessierte sich Hermann Krupp für die Zukunft: „Wie sieht die Pellenz nach acht Jahren unter ihrer Führung aus?“. In Bezug auf das Positive möchte Peter Wilkes den Status Quo erhalten: Die Pellenz soll eine Region bleiben, in der man weiterhin gerne lebe. In dieser Zeit müssen auch Überlegungen angestellt werden, wie „externe Schocks ähnlich wie Corona, Ukraine-Krieg und Inflation“ abgefedert werden können. Wichtig, dass die VG und die Ortsgemeinden auch noch in acht Jahren gut dastehe und lebens- und liebenswert bleiben.

Sebastian Busch wünscht sich eine familienfreundliche und bürgernahe VG mit modernen Kitas und Schulen. Des Weiteren soll die Verbandsgemeinde ein schöner Wirtschaftsstandort bleiben, an dem Geld erwirtschaftet wird, das auch in der Pellenz bleibe. Vom Land, aber auch vom Bund, wünsche er sich eine bessere Ausstattung. Um das zu erreichen, „werde ich jeden Tag quengeln“, so Busch abschließend.

Text/Fotos: ROB

Hermann Krupp (r.) hatte einige Fragen zur Zukunft der VG Pellenz. Auch Medienberater Thomas Manstein war beim Gespräch dabei.

Hermann Krupp (r.) hatte einige Fragen zur Zukunft der VG Pellenz. Auch Medienberater Thomas Manstein war beim Gespräch dabei.

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