Integrationsbeiräte im Kreis Ahrweiler: 8.500 Menschen wahlberechtigt
Beiräte für Migration und Integration werden gewählt
Am Sonntag, 23. November
Kreis Ahrweiler. Die Wahlen der Beiräte für Migration und Integration (Integrationsbeiräte) des Kreises Ahrweiler sowie der Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler, Remagen und Sinzig finden am Sonntag, 23. November statt. Wahlberichtigt sind rund 8.500 Bürger im Kreis Ahrweiler mit Migrationshintergrund. Darauf weist Landrat Dr. Jürgen Pföhler nochmals hin, der zugleich als Kreiswahlleiter fungiert.
Briefwahl
Am Samstag vor der Wahl, 22. November, sind die Wahlbüros der Verbandsgemeinden, Städte und der Gemeindeverwaltung Grafschaft nicht mehr geöffnet. Somit können an diesem Samstag keine Wahlscheine für die Briefwahl ausgehändigt werden. Wenn Personen erkrankt sind und nicht selbst am Wahl-Sonntag ins Wahllokal gehen können, können die benötigten Wahlscheine am Wahl-Sonntag bis 15 Uhr im zuständigen Wahlbüro beantragt und abgeholt werden. Die plötzliche Erkrankung muss nachgewiesen werden.
Aufgabe des Beirates
Aufgabe des Beirates für Migration und Integration ist es, das gleichberechtigte Zusammenleben der im Kreis wohnenden Menschen verschiedener Nationalitäten, Kulturen und Religionen sowie die Weiterentwicklung des kommunalen Integrationsprozesses zu sichern und zu fördern. Der Beirat erörtert die Belange der Einwohner mit Migrationshintergrund sowie Fragen der kommunalen Integrationspolitik und vertritt sie gegenüber den Organen des Kreises. Der Beirat kann zu allen Fragen, die seinen Aufgabenbereich betreffen, Stellungnahmen abgeben.
Wer gewählt werden darf
Gewählt werden dürfen alle Einwohner des Kreises, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, also neben allen ausländischen Einwohnern auch die deutschen Einwohner. Voraussetzung ist, dass sie mindestens drei Monate im Kreis wohnen.
Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Ahrweiler
Artikel melden
Grüne Direktkandidatin zur Landtagswahl im Wahlkreis 8 Koblenz/Lahnstein stellt sich vor
- Boomerang : Wer Grüne wählt stellt sicher das demnächst Tausende Afghanen und Iraner ins Land kommen.
09.01.: Bus stürzt in Graben
- Achim Hoffmann: Warum nicht? Weil sie denken es gibt hier keine ISUZU Busse? Wenn das der Ansatz ist: ich meine es wurden 70 Stück neu beschafft.
- Johannes Hübner: Das Foto mit dem Isuzu-Bus gehört wohl nicht zu dem Unfall - Sie sollten solche Dinge unbedingt kennzeichnen.
Infoveranstaltung: Wiederherstellung der Ahr
- HansE: Herr Schmidt, sie vergessen, dass wir im Michelland leben. Hier mahlen die Mühlen bekanntlich langsam. Also regen Sie sich nicht auf, wir können die Geschwindigkeit, mit der unsere Beamten arbeiten, ohnehin nicht beeinflussen.
- K. Schmidt: "Der Wiederaufbau soll ökologisch wertvoll, klimafolgenangepasst, nachhaltig und attraktiv für die Bürgerschaft gestaltet werden." - Ja, alles schön und gut, aber wie wäre es denn mal mit "schnell"?...
Erfolg für die Hochschule Koblenz
Eigenständiges Promotionsrecht für angewandte Forschung
Koblenz. Die Hochschule Koblenz feiert einen bedeutenden Meilenstein:
Weiterlesen
Filmabend der Initiative „Blick zurück nach vorn“ in Kooperation mit dem Corso Mayen
„Das Verschwinden des Josef Mengele“
Mayen. Am Freitag, 30. Januar 2026, um 19.30 Uhr zeigt die Bürgerinitiative „Blick zurück nach vorn“ im Corso Kino Mayen den Film „Das Verschwinden des Josef Mengele“.
Weiterlesen
Allgemeine Berichte
Macken feiert: Kirmes mit Tradition und Spaß
Macken. Vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2026 feiert der Sportverein Macken die traditionelle Kirmes im Dorfgemeinschaftshaus.
Weiterlesen
