Politik | 02.08.2013

Jetzt ist es amtlich

Direktkandidaten für Bundestagswahl stehen fest

Kreis Ahrweiler. Jetzt ist es amtlich, wer sich bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 als Direktkandidat dem Votum der Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis 199 - Ahrweiler - stellt.

Der Kreiswahlausschuss unter Leitung des stellvertretenden Kreiswahlleiters Alfred Ritterrath von der Kreisverwaltung Ahrweiler hat offiziell die Vorschläge der Parteien zur Wahl zugelassen. Demnach treten im September folgende sieben Kandidaten als Direktbewerber an: Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil aus Andernach (CDU), Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles aus Weiler (SPD), Arbeitsvermittler Peter Michael Salzmann aus Andernach (FDP), Angestellter Klaus Meurer aus Münstermaifeld (GRÜNE), Reiseverkehrskauffrau Marion Morassi aus Bad Neuenahr-Ahrweiler (DIE LINKE), Diplom-Biologe Dr. Gernot Reipen aus Glees (PIRATEN) und der Unternehmer Rainer Josef Hilgert aus Münstermaifeld (ÖDP). Die Entscheidung des Wahlausschusses fiel einstimmig.

Neben dem Vorsitzenden nahmen jeweils sechs Beisitzer teil, drei von der CDU und je einer von SPD, FDP und Grünen. Da alle eingereichten Wahlvorschläge die strengen formellen Anforderungen von Bundeswahlgesetz und Bundeswahlordnung erfüllten, konnte der Ausschuss auch alle eingegangenen Vorschläge zur Wahl zulassen.

Die Sitzung fand in der Kreisverwaltung in Ahrweiler statt. Zu seiner nächsten Sitzung tritt der Kreiswahlausschuss erst nach der Bundestagswahl zusammen.

Dann geht es darum, das Wahlergebnis im Wahlkreis offiziell festzustellen.

Zum Wahlkreis 199 - Ahrweiler - gehören neben dem Landkreis Ahrweiler mit den Städten Mayen und Andernach sowie den Verbandsgemeinden Pellenz, Maifeld, Vordereifel und Mendig auch sechs Gebietskörperschaften aus dem Landkreis Mayen-Koblenz.

Zur Erinnerung: Die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger haben bei der Bundestagswahl zwei Stimmen - eine Stimme für die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten (Wahlkreisstimme) und eine Stimme für die Wahl einer Landesliste (Listenstimme).

Pressemitteilung

der Kreisverwaltung Ahrweiler

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