Politik | 26.07.2013

Alternative für Deutschland ist auch in der Region Mittelrhein aktiv

Neue Partei nimmt Fahrt auf

Informationsstände zunächst in Koblenz, Neuwied und Asbach

Region. Die im April gegründete Partei Alternative für Deutschland, die zur Bundestagswahl am 22. September 2013 antreten wird, ist auch in der Region Mittelrhein aktiv. Dabei arbeiten die Vertreter der Alternative für Deutschland im nördlichen Rheinland-Pfalz und im angrenzenden Rhein-Sieg-Kreis in Nord-Rhein-Westfalen eng zusammen. Die Kreisgruppen der Alternative für Deutschland in den Kreisen Koblenz, Neuwied, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Mayen-Koblenz und Cochem-Zell bereiten zur Zeit die Gründung von Kreisverbänden vor. Diese Aktivitäten werden von den Kreiskoordinatoren geleitet: Dr. Jan Bollinger im Kreis Neuwied, Professor Dr. Martin Hofmann-Apitius im Kreis Bad Neuenahr-Ahrweiler, Dietmar Dickopf im Mayen-Koblenz und Willi Rademacher im Kreis Cochem-Zell.

Die Ziele der Alternative für Deutschland

Die Alternative für Deutschland setzt sich für die sofortige Beendigung der aktuellen Euro-Rettungspolitik ein, die südeuropäische Banken auf Kosten des deutschen Steuerzahlers saniert, ohne dabei der dortigen Bevölkerung zu helfen. Auch die Niedrigzinspolitik der EZB, die eine kalte Enteignung der deutschen Sparer bewirkt, soll sofort beendet werden. Die Souveränitätsrechte der europäischen Staaten sollen gestärkt, die Demokratiedefizite der EU beseitigt und die Brüsseler EU-Bürokratie abgebaut werden. In Deutschland möchte die Alternative für Deutschland Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen nach dem Schweizer Vorbild einführen. Die Partei fordert ein einfacheres und gerechteres Steuersystem. Zuwanderung soll nach den Kriterien der Qualifikation und Integrationswilligkeit gesteuert und Armutseinwanderung in die deutschen Sozialsysteme verhindert werden. Die Alternative für Deutschland will die Familien stärken und auch dadurch zu einer sicheren Altersvorsorge beitragen. Im Bildungswesen sollen bundesweit einheitliche Standards eingeführt werden, die sich an den erfolgreichsten Schulsystemen orientieren.

Pressemitteilung

Alternative für Deutschland

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