FWG zum Verzicht eines Landratskandidaten der SPD
Zusammenschluss der bürgerlichen Parteien ist unumgänglich
Kreis AW. Nachdem die SPD bei der Kommunalwahl eines der schlechtesten Ergebnisse bei den Landkreisen in Rheinland-Pfalz erreicht hatte, zeigt sie sich nun auch noch als schlechter Verlierer hinsichtlich der Besetzung der Kreis-Beigeordneten (die immer noch in geheimer Wahl gewählt werden) und Kreisgremien. Dies ist ein demokratischer Vorgang und hat nichts mit „Überlassungen“ und „Leihstimmen“ zu tun. Gegen solche Aussagen wehrt sich die FWG-Fraktion ganz entschieden, auch deshalb, weil die SPD scheinbar nicht begriffen hat, dass aufgrund der Landespolitik gerade auf Ebene der Ortsgemeinden im Kreis und damit verbunden bei den örtlichen Vereinen und Einrichtungen ein Zusammenschluss der bürgerlichen Parteien unumgänglich war und ist. Auch die Aussage zu einem „Neustart in der Kreispolitik“ entbehrt aus Sicht der FWG jeder Grundlage. Man kann sicher nicht alles richtig machen, aber Tatsache ist, dass der Kreis Ahrweiler in vielen Bereichen, trotz der Unterfinanzierung durch das Land, sehr positiv aufgestellt ist - das bestätigen auch die neuesten statistischen Daten aus dem Jahr 2013.
Pressemitteilung
FWG-Fraktion
im Kreistag Ahrweiler
