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-Anzeige- Verkehrsverein Waldbreitbach

„Klar Schiff gemacht“

Neue Pächter für Kahnanlage an der Wied - ungetrübtes Naturerlebnis

07.05.2013 - 13:48

Waldbreitbach. Passend zum Start in die neue Tourismussaison hat der Verkehrsverein Waldbreitbach im wahrsten Wortsinn „klar Schiff“ für ein ungetrübtes Natur- und Freizeiterlebnis gemacht.

Mit Anja und Frank Kötting holten sich die ehrenamtlichen Touristiker von der Wied ein neues Pächterpaar für den Betrieb der Kahnanlage ins Boot. Wie Vorsitzender Ignaz Weidemann bei der offiziellen Präsentation ausführte, ist der Verkehrsverein zuversichtlich, mit den neuen Betreibern im richtigen Fahrwasser zu liegen: „Die beiden sind in Waldbreitbach seit langen Jahren fest verankert und werden gastronomischen und touristischen Service gut miteinander zu verbinden wissen“, betont Weidemann. In der Tat zählt eine Bootstour auf der Wied seit Jahrzehnten zu dem „Klassikern“ im touristischen Angebot von Waldbreitbach.

Wahlweise stehen drei Ruderboote und zwei Tretboote für die Törns zur Verfügung.

„Die Kahnfahrt auf der Wied verbindet sportlich-aktives Freizeitvergnügen mit einem ungetrübten Naturerlebnis und dies wissen unsere Gäste seit Jahren genauso zu schätzen, wie die gemütlich-urige Biergarten-Atmosphäre an Land“, sind sich Geschäftsführerin Doris Hofmann und zweiter Vorsitzender Max-Josef Heumann darin einig, dass der Waldbreitbacher Kahnverleih auch in Zukunft die entsprechende Nachfrage genießt.

Dazu möchte nun auch das Pächterpaar Kötting beitragen, mit Service orientierter Dienstleistung ebenso wie mit einem kleinen gastronomischen Angebot.

Damit sollte jede Mini-Kreuzfahrt auf dem richtigen Kurs sein. Kahnanlage Waldbreitbach, Am Wiedufer, geöffnet bis Ende Oktober täglich von 10 bis 22 Uhr.

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

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August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
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Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
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