Allgemeine Berichte | 13.04.2019

SeniorenNetzWerk Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die Romantik

Vortrag mit Bildern am 25. April

Bad Neuenahr. In seinem Gedicht „Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort“ erzählt Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) von der verborgenen Poesie der Welt. Für Friedrich Schlegel (1772-1829) ist „die Poesie eine progressive Universalpoesie. Ihre Bestimmung ist es alle getrennten Gattungen der Poesie wieder zu vereinen, das Leben und die Gesellschaft poetisch zu machen, den Witz zu poetisieren, alle Formen der Kunst (dazu gehörten auch die Musik, die bildenden Künste sowie die Philosophie) mit Bildungsstoff jeder Art anzufüllen und durch die Schwingungen des Humors zu beseelen.“

Einen kurzweilig-literarischen Streifzug durch die Epoche der Romantik (ca. 1798 bis 1848) unternimmt Anne Pförtner unterstützt von Herbert Kummert. Sie stellt die wichtigsten Autorinnen und Autoren vor und geht dabei auch der Frage nach, wie sehr gerade wir Deutschen noch heute von dieser doch relativ kurzen Epoche in unserem Denken und Fühlen beeinflusst sind und wie die Rheinromantik an den Rhein kam.

Die Veranstaltung findet am 25. April um 10 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in der Wolfgang-Müller-Straße statt, Gäste sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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