Trierer Bischofssynode
Licht leuchtet auf...
Nickenich. Am 13. und 14. Dezember tagte die Trierer Bistumssynode zum ersten Mal. Bischof Dr. Stephan Ackermann eröffnete sie in einer Wort-Gottes-Feier und entzündete dabei die Synodenkerze. Die Synode fand statt in der alten Reichsabtei Sankt Maximin. Die ehemalige Klosterkirche wird heute für viele Anlässe genutzt. Die Synodenkerze stand inmitten des Versammlungsraumes. 35 Tische mit jeweils 8 Synodalen umgaben sie. An den Wänden der ehemaligen Klosterkirche waren einerseits hoffnungsvolle biblische Texte mit Transparenten angebracht, andererseits auch Fotos und Aussagen aus der heutigen Zeit. Dazwischen stand die Synode. Zeichenhaft, wie im Mittelpunkt eines Spannungsbogen. Am Eröffnungstag entzündete Bischof Stephan die Kerze, und beim Abschluss der Synode, in einem einstündigen Wortgottesdienst, inzensierte er sie feierlich mit Weihrauch. Am zweiten Synodentag entzündete die Kerze ein Synodaler. Pfarrer Norbert Missong aus der Pfarreiengemeinschaft Kruft-Nickenich tat dies auf Wunsch der beiden Synodensekretäre stellvertretend für alle 279 Synodenmitglieder.
