Fairtrade-Rosenaktion begeistert Remagen
Faire Rosen zum Frauentag in Remagen
Remagen. Anlässlich des Internationalen Frauentags verteilten die Sprecherinnen der Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Remagen gemeinsam mit Bürgermeister Björn Ingendahl faire Rosen auf dem Stoffmarkt in der Remagener Innenstadt. Mit der Aktion wollten sie auf die Bedeutung des fairen Handels aufmerksam machen und gleichzeitig den Frauen an diesem besonderen Tag eine kleine Freude bereiten.
Viele der weltweit gehandelten Schnittblumen stammen aus Ländern des globalen Südens, in denen Arbeitsbedingungen und Löhne häufig problematisch sind. Rosen aus fairem Handel werden dagegen unter besseren Arbeitsbedingungen produziert: Beschäftigte erhalten gerechtere Löhne, Arbeitsrechte werden gestärkt und Umweltstandards eingehalten. Zudem fließen Prämien in Gemeinschaftsprojekte wie Bildung, Gesundheitsversorgung oder Infrastruktur vor Ort.
„Mit den fair gehandelten Rosen möchten wir nicht nur zum Internationalen Frauentag gratulieren, sondern auch ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit im globalen Handel setzen“, betont Bürgermeister Björn Ingendahl. „Fairer Handel bedeutet, dass Menschen entlang der gesamten Lieferkette von ihrer Arbeit leben können und unter würdigen Bedingungen arbeiten.“
Die Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Remagen engagiert sich regelmäßig mit Aktionen und Informationsangeboten dafür, das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum und fair gehandelte Produkte zu stärken. Die Rosenaktion auf dem Stoffmarkt stieß bei den Besucherinnen und Besuchern auf große Resonanz und bot viele Gelegenheiten für Gespräche über die Hintergründe des fairen Handels.
Pressemitteilung Faire Rosen zum Weltfrauentag
