Allgemeine Berichte | 14.11.2025, 09:54 Uhr

1. Vorsitzende Pia Wasem: „Wir geben die Hoffnung nicht auf und unterstützen mit aller Kraft!“

14.11.: Mögliche Krankenhaus-Schließung in Remagen: Entsetzen beim Förderverein

Das Krankenhaus in Remagen geht einer ungewissen Zukunft entgehen. Foto: ROB
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Remagen. Die drohende Rettung des Krankenhauses steht auf der Kippe. Auch der Förderverein des Krankenhauses Maria Stern äußert sich zur Situation. Die 1. Vorsitzende, Pia Wasem, sagt: „Mit Entsetzen haben wir davon Kenntnis genommen, dass der Notartermin geplatzt ist und die weiteren Entwicklungen offen sind! Leider sind wir in Gespräche und Verhandlungen nicht immer involviert worden. Daher haben wir erst durch Medienanfragen von dieser tragischen und traurigen Entwicklung erfahren. Auch wir geben die Hoffnung nicht auf und unterstützen mit aller Kraft das Krankenhaus Remagen und die wohnortnahe gesundheitliche Versorgung samt Notfaufnahme zu erhalten! Egal, was passiert: . Der Förderverein, der vor 25 Jahren zur Unterstützung des Krankenhauses gegründet wurde, wird auch weiterhin hinter dem Haus, seinen Mitarbeitenden und Patientinnen und Patienten stehen“, so Pia Wasem. „Wie lange wir das können, das ist von der weiteren Entwicklung abhängig.“

BA

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