DRK Ortsverein Siershahn spendet in Gedenken an verstorbenes Vereinsmitglied

500 Euro für das stationäre Hospiz St. Thomas

500 Euro für das
stationäre Hospiz St. Thomas

V.l.n.r. Hospizleiterin Eva Maria Hebgen bei der Spendenübergabe mit Thomas Erner (1. Vorsitzender) und Ute Schreiner (Sozialdienstleiterin). Foto: Dernbacher Gruppe Katharina Kasper

30.09.2021 - 10:09

Dernbach.Gutes tun und verbunden bleiben; das waren die Beweggründe des DRK Ortsverein Siershahn für eine Spende in Höhe von 500 Euro an das stationäre Hospiz St. Thomas in Dernbach.


Immer wieder bedenken Vereine das Hospiz mit Spenden, insbesondere auch, um mit verstorbenen Vereinsmitgliedern verbunden zu bleiben und ihnen zu gedenken. So auch der Fall beim DRK Ortsverein Siershahn. „Ein leider verstorbenes, aber über den Tod hinaus hochgeschätztes Vereinsmitglied durfte die letzte Reise, die letzten Tage und Lebensstunden hier im stationären Hospiz St. Thomas in Dernbach verbringen. Durch den jahrelangen und unermüdlichen Einsatz für den Ortsverein, war es für uns eine Selbstverständlichkeit im Sinne und als Andenken an die verstorbene Person das Hospiz St. Thomas zu unterstützen“, erklärt der erste Vorsitzendes Thomas Erner.

Den Besuch der Spendenübergabe haben Thomas Erner und Ute Schreiner (Sozialdienstleiterin) auch dazu genutzt, um sich von Eva Maria Hebgen, Leiterin des Dernbacher Hospizes, ein Update geben zu lassen, was während der Pandemie, unter Berücksichtigung der besonderen Hygienemaßnahmen, für die Gäste realisiert werden konnte. „Es ist wichtig, dass wir das gespendete Geld unter anderem auch in Herzensangelegenheiten unserer Gäste investieren. So können wir mit kleinen Gesten, wie zum Beispiel einem besonderen Essen, oder dem Besuch des geliebten Haustieres unseren Gästen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Motto des diesjährigen Welthospiztages für unsere Gäste und auch für uns umzusetzen: Leben! Bis zum Schluss“, betont Hebgen im gemeinsamen Austausch.

„2021 hat Spuren hinterlassen, besonders durch die Flutkatastrophe und die Coronakrise. Wir im Ortsverein sind dadurch näher zusammengerückt und wollen unsere Herzensangelegenheit an das Hospiz zu spenden trotz all der Herausforderungen nicht vergessen“, betont Erner und bedankt sich bei Hebgen für die tolle Arbeit, die sie und ihr Team tagtäglich leisten.

Pressemitteilung

Dernbacher Gruppe Katharina Kasper

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Kommentare

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Gabriele Friedrich:
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Gabriele Friedrich:
Da meldet sich doch kein Mensch. Vor allem wenn so einer vor Gericht kommt und man als Zeuge aussagen muss, dann wird man nach Name und Wohnort gefragt- öffentlich. Während der Zeuge nicht erfährt, wo der Angeklagte wohnt, evtl. nicht mal den Namen erfährt. Findet den Fehler. .... !...
Gabriele Friedrich:
Unfassbar, wie dämlich die Leute sind. Alkohol riecht man und wenn die 82 jährige nüchtern war, hätte sie nicht einsteigen sollen. Verantwortung liegt auch beim andern, das er einen gar nicht erst fahren lässt. Ich habe in solchen Fällen, wenn einer betrunken fahren wollte, den Schlüssel weggenommen....
 

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