Allgemeine Berichte | 23.03.2020

JOSEF OSTER Mitglied des Deutschen Bundestages Mitglied im Innenausschuss und Petitionsausschuss Stellv. Mitglied im Verteidigungsausschuss

Antworten auf alle Fragen zum Coronavirus

Josef Oster bietet ab sofort Telefonberatung an

Josef Oster. Foto: privat

Berlin/Koblenz. Das Coronavirus verändert das Leben, sorgt für Verunsicherung und zunehmend für Beklemmung und Angst. Der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster will sich der Sorgen der Menschen annehmen. „Ich möchte meine Mitbürgerinnen und Mitbürger in dieser schweren Zeit nicht alleine stehen lassen“, sagt Oster. „Mein Team in Berlin und Koblenz und ich persönlich sind gerne Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das Coronavirus.“

Die Bundesregierung hat in Abstimmung mit den Ländern einschneidende Maßnahmen beschlossen, die die Verbreitung des Virus verlangsamen sollen. „Das Ziel ist, dass unserer Gesundheitssystem in der Lage bleibt, die Kranken entsprechend zu behandeln“, sagt Oster.

Schulen, Kindertagesstätten, viele Geschäfte und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen, In- und Auslandsreisen sind vorerst nicht mehr möglich.

Für die meisten Unternehmen und Gewerbetreibenden werden die wirtschaftlichen Folgen schwerwiegend sein. Aber auch viele Privatpersonen sind verunsichert. Sie machen sich Sorgen, was die Verbreitung des Coronavirus für sie und ihre Angehörigen bedeutet und was und in Deutschland vielleicht noch drohen könnte.

„Ich denke nicht nur an Geschäftsleute und jüngere Familien, die jetzt die Kinderbetreuung irgendwie organisieren müssen“, so Oster. „Ich denke auch an die vielen älteren und oft alleinstehenden Menschen. Sie brauchen jetzt Ansprechpartner, die ihnen zur Seite stehen“, sagt Josef Oster.

Josef Oster und sein Team sind unter folgender Nummern zu erreichen:

Werktags von 10 bis 15 Uhr unter den Rufnummern

(+49 261) 91 49 66 36 und (+49 30) 227 73438

Josef Oster. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Rund ums Haus
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Zukunft trifft Tradition KW 26
Verkaufsstart KuK
Verkäufer(in)
Reinigungskraft
Countdown läuft
Empfohlene Artikel
Mitten in der Altstadt von Koblenz, dort wo Touristen und Einheimische gerne stehen bleiben, steht er: der Schängelbrunnen.
38

Koblenz. Seit 1941 plätschert er auf dem Willi-Hörter-Platz in der Altstadt vor sich hin. Oder besser gesagt: er spuckt sich tapfer durch die Jahrzehnte. Dieser Brunnen ist aber kein stilles Wasserspiel, sondern wie ein echter Koblenzer ein wahres Original. Original: frech, unbeeindruckt und leicht verschmitzt. Lesen Sie den kompletten Artikel im BLICK aktuell-RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Mit dem 1. Juli 2026 endete eine prägende Ära am St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach.
137

Andernach. Nach vielen Jahren engagierter und vorausschauender Arbeit verabschiedete sich Geschäftsführerin Cornelia Kaltenborn in den Ruhestand. Sie hinterlässt einen modernen Gesundheitscampus, der wirtschaftlich solide aufgestellt ist und sich den Herausforderungen eines sich tiefgreifend wandelnden Gesundheitswesens mit einer klaren Zukunftsstrategie stellt. Lesen Sie den kompletten Artikel im BLICK aktuell-RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Elmar Lersch (l.) Vorsitzender des MIT Kreisverband Ahrweiler und Detlef Odenkirchen, stellv. Vorsitzender MIT-Kreisverband Ahrweiler und Vorsitzender des MIT-Bezirksverbands Koblenz Montabaur, machen sich Sorgen über das Vorhaben der Reformpolitik im Land. Sind diese berechtigt?
511

Lersch/Odenkirchen: „Die Abschaffung von Minijobs schafft keine bessere, sondern vernichtet niederschwellige, legale und abgesicherte Beschäftigung.

MIT zur geplanten Mini-Job-Abschaffung: „Wer mitarbeiten will, wird bestraft!“

Kreis Ahrweiler. Für den deutschen Mittelstand sind Minijobs ein essenzielles Instrument der flexiblen Personalplanung. Sie ermöglichen es den Unternehmen, kurzfristige Auftragsspitzen abzudecken, ohne langfristige Fixkosten aufzubauen. In Branchen wie der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk sichern diese flexiblen Aushilfen oft die Wettbewerbsfähigkeit. Auch für den Mittelstand im Kreis Ahrweiler wäre eine solche Entscheidung fatal.

Von Detlef Odenkirchen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen