Wanderung des Eifelverein Sinzig
Auf dem Rotbäckchenweg unterwegs
Sinzig. Auf dem Rotbäckchen Rundweg waren kürzlich 12 Wanderer vom Eifelverein Sinzig mit Wanderführerin Heike Ehlenbeck unterwegs. Vom Bahnhof Unkel aus ging es an der Villa Rabenhorst, dem Stammsitz des Namensgebers des Wanderweges, vorbei nach Scheuren. Der Ort beeindruckte durch seine gut erhaltenen Fachwerkhäuser und dem „Scheurener Dom“ einer spätgotischen Kapelle. Der Weg führte weiter den steilen Elsberg hinauf zum Plateau der aussichtsreichen Bruchhausener Heide mit seinen Pferdekoppeln und dem Gut Haanhof. Das Gut wurde 1837 vom Kölner Weinhändler Johann Haan erbaut und mit einem 18 Meter hohen Hausturm und eigener Hauskapelle ausgestattet. Es wechselte danach mehrmals seine Besitzer. Gut gelaunt wanderte die Gruppe in den Marienwallfahrtsort Bruchhausen mit seiner Sehenswürdigkeit, der St. Johannes Baptist Kirche.
Von hier ging es in Richtung Erpeler Ley, vorbei an Wiesen und Feldern mit einem Fernblick in die Vordereifel. Nach einer kurzen Waldwanderung erreichten die Wanderer die Erpeler Ley mit ihrem tollen Panoramablick über den Rhein. Nun wurde es Zeit für die wohlverdiente Mittagsrast und anschließend erfreute man sich noch an der schönen Aussicht. Auf serpentinartigen Pfaden führte der Weg anschließend hinunter nach Erpel. Auf dem Rheinwanderweg gelangte die Gruppe zurück zum Ausgangspunkt, dem schönen Kulturstädtchen Unkel. Im historischen Ortskern genossen die Wanderer noch bei Kaffee und Kuchen das Zusammensein, bevor es mit der Bahn zurück nach Linz ging.
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