Allgemeine Berichte | 07.12.2021

Wandern mit dem TV Remagen

Auf zur Genoveva-Höhle

Die Wandergruppe genoss die schöne Aussicht.Foto: privat

Remagen. Günter Hussong hatte für seine Wanderfreund(e)/innen eine kurze, jedoch anspruchsvolle Wandertour zusammengestellt. Nach Abstellen der Fahrzeuge an der L82 ging es an den Roder-Höfen vorbei 1,2 Kilometer hoch zum Einstieg in den Traumpfad, wo sodann überwiegend den Wegzeichen des Traumpfades Vier-Berge-Tour gefolgt wurde. Nach rd. 300m Metern wurde ein erster Gipfelpunkt (518 m) erreicht. Der Waldweg führte nun abwärts zum Hasenborn. Nach Querung der Plaine begann der moderate Anstieg rund um den Sulzbusch. Im Aussichtspavillon (Km 3,1) wurde bei guter Fernsicht gevespert. Auf der Ostseite des Rundweges ging es nun wieder runter Richtung L82. Der parallel zur Straße verlaufende Pfad führte zum Motorcross-Parcour und zur schwarzen Ettringer Wand mit Zufluchtshöhlen (einem eher unbekannten Vulkanaufschluss in der Maria Laach Region). Der darüber liegende Hang-Pfad geleitete steil (21%) hinauf zum Aussichtspunkt am Rande des Hochsteins. Danach ging es rund um den Hochstein zur Aussichtskanzel über der Hochsteinhöhle (auch Genovevahöhle genannt). Danach wurde die Höhle - mit Taschenlampen - besichtigt. Anschließend erfolgte der Abstieg. Nach weiterem Abstieg vorbei an der Dicken Buche wurde schließlich nach rund acht Kilometern der Ausgangspunkt wieder erreicht.

Die Wandergruppe genoss die schöne Aussicht.Foto: privat

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