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Fotos aus Wachtberg

Ausstellung zum Thema „50 Jahre Wachtberg“

Bekannte und weniger bekannte Motive aus der Gemeinde

23.10.2019 - 09:10

Wachtberg. Eine Tradition sei die Ausstellung des Fotoclubs Wachtberg geworden, sagte der Vorsitzende des Clubs Dieter Mehlhaff. In diesem Jahr wollte man das Ereignis dem 50. Wiegenfest der Gemeinde Wachtberg widmen. Der Club, der selbst nur zwei Jahre jünger als die Gemeinde selbst ist, habe es bewusst vermieden, das Thema zu stark einzugrenzen. So hatten sich die Fotografen auf sehr verschiedene Weise mit den Besonderheiten der Landschaft und ihrer Gebäude befasst. Zur Eröffnung spielte die Band „Blue Moon“ stimmungsvolle Lieder. Momentaufnahmen beim Spaziergang, aber auch kunstvoll bearbeitete Bilder des Firmaments über der Wachtberger Kugel oder der Kaolingrube bewunderten die Besucher. Dazu zeigten die Hobbyfotografen technisch und künstlerisch gelungene Bilder von Ereignissen wie der Eröffnung der Feuerroute, der Burg Gudenau, des Wachtbergdenkmals oder des Brauchtums im Karneval.

Bis zum 19 Dezember wird die Ausstellung im Ratssaal des Rathauses noch zu sehen sein. Von montags bis freitags sind Besucher von 8:30 bis 12 Uhr ebenso willkommen wie montags von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr. Die Aktiven des Clubs treffen sich jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum Niederbachem in der Bondorfer Straße 18 um Erfahrungen auszutauschen und Bilder zu zeigen. Informationen über den Club finden Interessierte unter www.fotoclub-wachtberg.de.

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Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
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Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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