Zahlreiche Veranstaltungen zu Jahresbeginn
Ausstellung „Engers und die NS-Zeit“
Engers. Die Initiativgruppe „Gedenkort für die Engerser Opfer und Verfolgten der NS-Zeit“ führt in der Zeit vom 12. bis 26. Januar 2025 im Alten Rathaus Engers die Ausstellung „Engers und die NS-Zeit“ durch. Zu dieser Ausstellung ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Die Besichtigungszeiten der Ausstellung im Alten Rathaus Engers sind: Mo. bis Fr. 17 bis 19 Uhr; Sa. u. So. 15 bis 18 Uhr. Die Eröffnung der Ausstellung beginnt am Sonntag, 12. Januar, 16 Uhr, mit der Vorführung der Ton-Bild-Schau: „Engers und die NS-Zeit“ in der Kapelle des Heinrich-Haus Engers. Anschließend erfolgt der Besuch der Ausstellung im Alten Rathaus Engers.
Am Dienstag, 14. Januar, 15 bis 17 Uhr, besuchen die Konfirmanden der Evangelischen Gemeinde Engers die Ausstellung.
Ein Rundgang mit Günther Salz steht am Samstag, 18. Januar, ab 16 Uhr (Treffpunkt: Altes Rathaus Engers) auf dem Programm. Dieser Rundgang steht unter dem Leitgedanken „Als Engers braun war“.
Herbert Böttcher hält am Sonntag, 19. Januar, 16 Uhr. den Vortrag: „Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart“ in der Kapelle des Heinrich-Haus Engers.
Am Samstag, 25. Januar, wird der Rundgang durch das ehemals „braune“ Engers um 16 Uhr wiederholt. Den Abschluss der Ausstellung bildet am Sonntag, 26. Januar, 16 Uhr, die Vorstellung des neuen Buches von Günther Salz im ALten Rathaus: „Als Engers braun war. Philipp Schnorbach und Familie im Dienst des NS-Regimes und danach“.
Am Montag, 27. Januar 2025, 18 Uhr, findet eine Ökumenische Andacht zum 80. Jahrestag der Befreiung des KZ-Auschwitz am Gedenkstein, Ecke Jakob- und Bendorfer Straße, in Engers statt. Auch zu dieser Andacht ist die Bevölkerung sehr herzlich eingeladen. Informationen/Kontakt: Günther Salz E-Mail: gsalz@posteo.de.
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