Allgemeine Berichte | 06.02.2026

Wieder sicher unterwegs zwischen Linz und Ockenfels

Bauarbeiten für die Stützmauer zwischen Linz und Ockenfels abgeschlossen

Trotz winterlichem Schneegestöber machten sich Landrat Achim Hallerbach, der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz, Frank Becker, und Stadtbürgermeister Helmut Muthers ein Bild vom Ergebnis der Bauarbeiten an der Stützmauer entlang der K 11. Auf den Stand der Dinge ließ sich das Quartett der Verwaltungsspitzen von LBM Bauaufseher Reiner Lahr und Christina Junk vom Kreis-Immobilienmanagement bringen.Foto: Thomas Herschbach

Linz/Ockenfels. Ohne festen Halt und eine solide Basis läuft nahezu alles in eine ungewünschte Richtung. Das gilt besonders wörtlich für den Straßenverkehr, der zwischen Linz und Ockenfels wieder ein großes Stück weit sicherer geworden ist.

Grund: die Fertigstellung der tragenden Stützmauer entlang der Kreisstraße 11 zwischen der Stadt Linz und der Gemeinde Ockenfels. Trotz winterlichem Schneegestöber machten sich Landrat Achim Hallerbach, der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz, Frank Becker, und Stadtbürgermeister Helmut Muthers ein Bild vom Ergebnis der Bauarbeiten. Auf den Stand der Dinge ließ sich das Quartett der Verwaltungsspitzen von LBM-Bauaufseher Reiner Lahr und Christina Junk vom Kreis-Immobilienmanagement bringen.

Im Jahr 2016 musste die Kreisstraße 11 zwischen der Stadt Linz und der Gemeinde Ockenfels aufgrund von Stützmauer-Schäden voll gesperrt werden. „Umgehend eingeleitete Untersuchungen bestätigten die Schadensursache durch Eindringen von Schichtwasser, durch das auf der rückwärtigen Seite der Stützwand das Gefüge der Mauer zerstört worden war. In der Folge kam es zu einer Minderung der Tragfähigkeit; zugleich hat das Schichtwasser den Druck auf diese geschwächte Wand erhöht“, wussten Christina Junk und Reiner Lahr zu berichten. Beides in Kombination führte zu dem Schaden an der Stützwand, der dann die Vollsperrung der Kreisstraße 11 nach sich zog.

Daraufhin erarbeitete der LBM einen Sanierungsplan, der insgesamt zwei Bauabschnitte für die Stützwandsanierung und einen Bauabschnitt für die Sanierung der Fahrbahn vorsah. Im Einzelnen beliefen sich die Kosten für den 1. Bauabschnitt von 2017-2018 auf 2.13 Millionen Euro, von denen 65 Prozent (vom Land) gefördert wurden. Im 2. Bauabschnitt ging es von Juli 2017 bis Januar 2019 an die Fahrbahn, für die 586.000 Euro bei 70-prozentiger Förderung zu Buche schlugen.

Schließlich konnte das Gesamtpaket im 3. Bauabschnitt zwischen September 2024 und Juni 2025 für 857.000 Euro bei 75-prozentiger Förderung vollendet werden. Mittlerweile sind die Bauarbeiten an allen Bauabschnitten abgeschlossen; die gesamten Baukosten belaufen sich auf circa. 3.6 Millionen Euro.

Landrat Achim Hallerbach ist zufrieden: „Eine intakte Verkehrswege-Infrastruktur auch bei den Straßen ist ein integraler Bestandteil unseres wirtschaftsstarken Landkreises. Durch die Maßnahme an der Kreisstraße 11 wird die Verkehrssicherheit wiederhergestellt und durch zusätzliche Maßnahmen an Gehwegen und Geländer wird diese wesentlich erhöht. Wir kümmern uns fortwährend darum, gut ausgebaute und sichere Straßen in unseren Gemeinden und für die Region vorhalten zu können.“

Pressemitteilung Kreisverwaltung Neuwied

Trotz winterlichem Schneegestöber machten sich Landrat Achim Hallerbach, der 1. Kreisbeigeordnete Phillip Rasbach, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz, Frank Becker, und Stadtbürgermeister Helmut Muthers ein Bild vom Ergebnis der Bauarbeiten an der Stützmauer entlang der K 11. Auf den Stand der Dinge ließ sich das Quartett der Verwaltungsspitzen von LBM Bauaufseher Reiner Lahr und Christina Junk vom Kreis-Immobilienmanagement bringen. Foto: Thomas Herschbach

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