Allgemeine Berichte | 19.08.2024

Summer in the City 2024

Bendorf verwandelte sich erneut in ein Festivalparadies

Die Musiker der Band Noble Composition brachten eine wahre ABBA-Nostalgie auf die Bühne. Fotos: ND

Bendorf. Zwischen dem 2. und 18. August wurde die Stadt durch die Konzertreihe „Summer in the City“ wieder zum Zentrum eines abwechslungsreichen Musikfestivals. An drei Wochenenden sorgten sieben Open-Air-Konzerte für musikalische Vielfalt und Unterhaltung. Den Auftakt machten die „Queen Kings“ mit einer beeindruckenden Hommage an Queen, gefolgt von den „The Peteles“, die am zweiten Abend die unvergänglichen Hits der Beatles aufleben ließen. Das zweite Festivalwochenende brachte mit den „Musicmonks“ eine energiegeladene Darbietung von Seeed- und Peter-Fox-Songs, bevor „One Night with ABBA“ mit preisgekröntem ABBA-Sound eine wahre ABBA Nostalgie auslöste und das Publikum begeisterte. In der dritten Woche standen „Kaiser“, die Roland Kaiser Show, und die französische Band „Fuzz Top“, die den Sound von ZZ Top perfekt inszenierten, auf dem Programm. Den Abschluss bildete das XXL-Konzert der MegaBand mit jeder Menge Highlights am letzten Festivaltag, das mit dem traditionellen Erdnussfrühschoppen und freiem Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ein Highlight für die ganze Familie darstellte.

Die Konzerte fanden vor der malerischen Kulisse des historischen Kirchplatzes in Bendorf statt. Spektakuläre Lichteffekte tauchten den Platz in ein lebendiges Leuchten und schufen eine besondere Atmosphäre. Die ausgelassene Stimmung unter den Besuchern war spürbar.

Für das leibliche Wohl der Gäste wurde ebenfalls bestens gesorgt: Neu in diesem Jahr war ein kleines Weindorf, das den Besuchern die Möglichkeit bot, edle Tropfen in entspannter Atmosphäre zu genießen. Ergänzt wurde das kulinarische Angebot durch Street-Food-Stände. Wer seinen Platz nicht verlassen wollte, der wurde durch den Tischservice mit Bollerwagen mit frischen Getränken versorgt.

„Summer in the City“ schuf auch in diesem Jahr ein unvergessliches Erlebnis und machte Bendorf zum strahlenden Mittelpunkt eines erfolgreichen Festivals.

Mit kraftvoller Stimme begeisterte Sängerin Carina von der Mega-Band das Publikum.

Mit kraftvoller Stimme begeisterte Sängerin Carina von der Mega-Band das Publikum.

Am letzten Tag des beliebten Festivals in Bendorf gab die Mega-Band ein XXL-Konzert und brachte den ganzen Marktplatz zum Beben.

Am letzten Tag des beliebten Festivals in Bendorf gab die Mega-Band ein XXL-Konzert und brachte den ganzen Marktplatz zum Beben.

Zahlreiche Gäste besuchten das beliebte Festival auf dem historischen Marktplatz.

Zahlreiche Gäste besuchten das beliebte Festival auf dem historischen Marktplatz.

Die Musiker der Band Noble Composition brachten eine wahre ABBA-Nostalgie auf die Bühne. Fotos: ND

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Dauerauftrag 2026
Anzeigenauftrag #PR111825-2026-0007#
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0354#
    Garten- und Landschaftsbauer / Mitarbeiter Grünpflege (m/w/d) gesucht
Weinblütenfest in Mayschoß
Empfohlene Artikel
Auf den Schultern der Kameraden wurde der neue Schützenkönig zur Inthronisierung getragen. Fotos: DU
121

Ahrweiler. Nach dem Königsschießen der Junggesellen-Schützen und den Feierlichkeiten am Fronleichnamswochenende ging das Ahrweiler Schützenfest jetzt in sein letztes Wochenende. Und das stand ganz im Zeichen der Aloisius-Jugend, die am Freitag zunächst ihr Platzkonzert auf dem Markt und anschließend den Festkommers auf dem Blankartshof zelebrierte.

Weiterlesen

Leo Mattuscheck Foto: DU
126

Lantershofen. Als Ortsvorsteher und stellvertretender Ortsvorsteher prägte Leo Mattuscheck insgesamt ein Vierteljahrhundert lang die Geschicke und das Leben in Lantershofen. Am Samstag, 13. Juni ist der frühere Kommunalpolitiker im Alter von 81 Jahren gestorben. Eine Nachricht, die sich am Samstagmorgen in Windeseile im Ort verbreitete und für große Trauer sorgte.

Weiterlesen

Ullrich Remus stellt alle Facetten der Ehrenbreitsteiner Kultur in seinem Outfit dar. Foto: SCH
747

Koblenz. Ehrenbreitstein hat seine eigene Kultur! Hier befindet sich, wie nirgendwo anders in Koblenz, auf kleinstem Raum Klein- und Handwerkskunst, Musik, Offline-Kunst und Galerien in den Straßen, Gassen und Häusern des rechtsrheinischen Stadtteils unterhalb der Festung und rund um den Kapuzinerplatz. In diesem Jahr bietet die Bürgergruppe, der Ortsring Ehrenbreitstein, wieder großes Programm über drei Tage.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Das Foto zeigt das Ensemble „kleine Bühne“.(v.l.n.r. 1. Reihe: Oscar Neuman, Ole Neumann, Stephanie Neumann2. Reihe: Karim Kirner, Stefanie Käufler, Cecylia Darda, Martina Bouhs, Bettina Kurscheid, Elfi Rüd, Jutta Flink, Walther Heling, Hannelore Busch, Olga Steinke)
642

Bad Breisig. Die Theatergruppe „kleine Bühne“ bringt den beliebten Klassiker „Der Zauberer von Oz“ von L. Frank Baum als Familienstück open air am letzten Juni-Wochenende im Kurpark der ThermalQuellenstadt auf die Bühne. Die Inszenierung wird im Biergarten Barth im Kurpark aufgeführt und verspricht ein fantasievolles Theatererlebnis für die ganze Familie.

Von Rolf HENZGEN aus Bad Breisig

Weiterlesen

Daniel Ferber ist zwischenzeitlich überregional bekannt. Mit seiner Hymne „Kowelenz“ landete er bereits vor Jahren einen Überraschungs-Erfolg. Mit der Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“ gibt er erneut eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt ab.
630

Mundart-Sänger Daniel Ferber mit neuem Projekt:

Die Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“

Koblenz. Das Jahr 2006 ist vielen Koblenzern in guter Erinnerung: nicht nur durch das deutsche „Sommermärchen“, sondern auch durch ein ganz besonderes Projekt. Unter dem Motto „Dau bes Kowelenz“ produzierten Dirk Zimmer und das Café Hahn ein Kultvideo. Der bekannte Koblenzer Mundart-Sänger hat sich dieses Video vor einigen Wochen durch Zufall noch einmal angeschaut. Spontan entstand bei ihm die Idee, das Projekt in moderner Form neu aufzulegen und weiterzudenken.

Von Horst Hohn aus Mülheim-Kärlich

Weiterlesen