Allgemeine Berichte | 30.09.2025, 12:06 Uhr

Premierenlesung in der „Alten Krähe“

Bestsellerautor Andy Neumann liest aus seinem neuen Thriller „Vier“

Andy Neumann mit seinem neuesten Thriller „Vier“.  Foto: ROB
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Krälingen. Fünf Jahre hat es gedauert, bis Andy Neumann mit „Vier“ endlich die Fortsetzung seines ersten Buches, des Thrillers „Zehn“ vorlegen konnte, das im April 2020 im Gmeiner- Verlag erschienen war. Kein Wunder, dass es so lange gedauert hat, denn, so der Autor, „da kamen immerhin Corona, die Flutkatastrophe und drei Sachbücher dazwischen“. Doch am 10. September 2025 war es endlich soweit, und „Vier“ startete in den Verkauf. Und der lässt sich sehr gut an, wie der Autor bestätigt: „Die Zahlen kann man mit dem Start von ‚Zehn‘ damals, im ersten Corona- Lockdown, zum Glück gar nicht vergleichen“, so Neumann.

„Vier“ spielt im Jahre 2020 und damit vier Jahre nach dem Geschehen aus „Zehn“ mit seinem vollständig offenen Ende. Dieses wird natürlich aufgelöst - und zugleich ein neuer Handlungsstrang eröffnet, in dem der Düsseldorfer Mordermittler Martin Paulus und die BKA- Beamtin Tamara Foster einen Mörder jagen, der seinen Opfern die Köpfe abschlägt. Opfern, die allesamt mit der Mordserie Tom von Haehlings aus „Zehn“ zu tun hatten.

Was genau? Das und einiges mehr erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer am 10.10.2025 in der „Alten Krähe“ in Krälingen, wo die Premierenlesung stattfindet. Neumann wird wie gewohnt mit Livemusik seines Solo- Musikprojekts „GenX“ die Lesung umrahmen und dabei ausgewählte Hits aus Jahrzehnten der Rock- und Popgeschichte mit klarem Schwerpunkt auf der „Musik der Generation X“ auf der Akustikgitarre spielen. „Es gibt also Musik für alle, die mit 15 schon 30 waren und es mit 50 immer noch sind“, wie der soeben 50 gewordene Musiker schmunzelnd erwähnt.

Besonderes Highlight für den Autor ist, dass der SWR sich zu einem Fernsehdreh angekündigt hat, das Publikum ist daher im doppelten Wortsinn „live dabei“. Neumann hofft daher auf „hoffnungslos volles Haus“ in der „Alten Krähe“.

Der Eintritt ist frei, es wird um „Hutspenden“ gebeten.

Andy Neumann mit seinem neuesten Thriller „Vier“. Foto: ROB

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