Else Schütz Stiftung spendet 64.000 Euro für neues Sanitätsfahrzeug
Bevölkerungsschutz am Mittelrhein wird gestärkt
Nauort. Das Ehrenamt der Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Mittelrhein hat einen neuen „Gerätewagen Sanität“ angeschafft. Möglich wurde die Investition in den Bevölkerungsschutz durch eine großzügige Spende von 64.000 Euro der in Montabaur ansässigen Else Schütz Stiftung. Das Fahrzeug wurde Anfang April offiziell übergeben.
Der sogenannte „GW San“ ermöglicht im Ernstfall den schnellen Aufbau einer Unfallhilfsstelle. Dort können bis zu sieben Patienten pro Stunde behandelt werden. Darüber hinaus kommt das Fahrzeug im Sanitätsdienst bei Großveranstaltungen zum Einsatz.
„Wir danken der Else Schütz Stiftung für ihre finanzielle Unterstützung des Ehrenamts der Johanniter im nördlichen Rheinland-Pfalz“, sagt Christian Görg, Regionalvorstand der Johanniter am Mittelrhein. „Diese Förderung ermöglicht es uns, rund 89.000 Euro in den Bau eines solchen Sonderfahrzeugs zu investieren und damit den Bevölkerungsschutz in Koblenz und Umgebung zu stärken.“
Das Ehrenamt der Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Mittelrhein ist im Wasserturm in Nauort stationiert. Von dort aus engagieren sich die Helferinnen und Helfer im gesamten nördlichen Rheinland-Pfalz im Rahmen von Großschadensereignissen bei sanitäts- und betreuungsdienstlichen Aufgaben sowie Sanitätsdiensten bei Veranstaltungen aller Art.
Pressemitteilung der
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V
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Dank einer Spende von 64.000 Euro durch die Else Schütz Stiftung konnte der Regionalverband Mittelrhein der Johanniter-Unfall-Hilfe ein neues Fahrzeug für den Bevölkerungsschutz anschaffen: v.l. Christian Görg, Cordula Simmons, Wilfried Remy, Dr. Johann Christian Meier, Patricia Heinz, Ulrich Liefke. Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe e. V
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