Allgemeine Berichte | 25.05.2016

Ehrenamtstreffen in Kloster Ebernach

„Brücken bauen“

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wanderten zur längsten Hängeseilbrücke Deutschlands.

Sehl. Unter dem Motto „Brücken bauen“ trafen sich kürzlich ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus dem St. Josefshaus in Hausen/Wied mit denen aus Kloster Ebernach. Patricia Alt, Gemeindereferentin in Kloster Ebernach, hatte die Hausener Gruppe zu einem Gegenbesuch eingeladen, nachdem im Herbst letzten Jahres bereits ein Treffen an der Wied stattgefunden hatte. Für die insgesamt 15 Teilnehmer stand nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Cafeteria und einem Spaziergang durch den Kleintierzoo eine Reihe interessanter Information über Kloster Ebernach durch deren Einrichtungsleiter Michael Puhl auf dem Programm. Anschließend machte die Gruppe einen Besuch im Offenen Atelier und auch in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, die sich auf dem Gelände befindet. Die dort arbeitenden Bewohner hatten die Besucher schon erwartet und zeigten begeistert und stolz ihre angefertigten Werkstücke. Von dort aus nahmen die Ehrenamtlichen den Weg nach Mörsdorf im Hunsrück auf, um eine kleine Wanderung zur längsten Hängeseilbrücke Deutschlands zu machen. Geführt wurde die Gruppe von Simone Wasserscheid-Hein, die in Kloster Ebernach arbeitet und im „Brücken-Ort“ beheimatet ist. Im Besucherzentrum der Brücke gab es dann noch Kaffee und Kuchen und reichlich Gelegenheit zum Erzählen und um sich kennenzulernen. Patricia Alt hatte für den Nachhauseweg schließlich noch einen Brücken-Impuls vorbereitet und bedankte sich bei allen, die den Tag vorbereitet, begleitet und gestaltet hatten.

Die Gruppe zu Besuch im Offenen Atelier.privat

Die Gruppe zu Besuch im Offenen Atelier.Fotos: privat

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wanderten zur längsten Hängeseilbrücke Deutschlands.

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