Allgemeine Berichte | 10.12.2025

Cochems Schulartübergreifende Orientierungsstufe (GOS) Cochem kürt Lesesiegerin

Stehend, v.li. Lena, Andreij, Jannis, Franz, Anna K. und sitzend v.li. Ella, Anna H., Luisa. Foto: Martin Back

Cochem. Wie jedes Jahr Ende November lasen auch diesmal wieder die Kinder aus der Jahrgangsstufe 6 der gemeinsamen Orientierungsstufe von Realschule plus und Gymnasium (GOS) in Cochem eifrig um die Wette beim alljährlichen Vorlesewettbewerb der Stiftung „Buchkultur und Leseförderung“ des Börsenvereins des deutschen Buchhandels.

Zunächst wurden im jeweiligen Klassenentscheid die Siegerinnen und Sieger der acht Klassen „erlesen“.

Und so traten Andreij Bonert (6a), Luisa Schäfer (6b), Ella Lengert (6c), Anna Henzgen (6d), Jannis Mintenig (6e), Anna Kreuz (6f), Lena Strauch (6g) und Franz Reis (6h) als Vertreterinnen und Vertreter ihrer Klasse beim Schulentscheid an.

Hier durften sie zunächst einen etwa dreiminütigen Auszug aus einem von ihnen selbst gewählten Jugendbuch präsentieren. Textstellenwahl, Lesetechnik und Textinterpretation wurden hierbei von der Jury als Bewertungskriterien in den Blick genommen. Den Vortrag der Wahltexte, die von den Klassikern „Harry Potter“ und „Tintenherz“ bis hin zu brandneuen Titeln wie „Der Tunnelbauer“ reichten, meisterten alle mit Bravour. Eine größere Herausforderung stellte allerdings die Lektüre des unbekannten Textes dar, der in diesem Jahr dem Buch „Schön wie die Acht“ von Nikola Huppertz entnommen war.

Anna Henzgen überzeugte die Jury mit einem textsicheren, lebendigen und perfekt interpretierten Vortrag ihrer Textpassage. Und so fiel die Entscheidung der Jury einhellig auf Anna als Schulsiegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs.

Sie wird unsere GOS nun beim Kreisentscheid Anfang des kommenden Jahres vertreten. Die gesamte Schulgemeinschaft von Realschule plus und Gymnasium wünschte ihr dafür alles Gute.

Stehend, v.li. Lena, Andreij, Jannis, Franz, Anna K. und sitzend v.li. Ella, Anna H., Luisa. Foto: Martin Back

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  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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