Allgemeine Berichte | 05.02.2026

Ein Vierteljahrhundert im Dienst der Menschlichkeit

Das DRK Koblenz verabschiedet Präsident Leo Biewer

V.li. Leo Biewer, Ulli Piel-Schilling (Pressesprecherin DRK Koblenz/Mittelrhein), Oberbürgermeister David Langner (neuer DRK-Vizepräsident), Sabine Anspach (neue Präsidentin DRK Kreisverband Koblenz).

Koblenz. Nach fast 25 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit wurde Leo Biewer als Präsident des DRK-Kreisverbandes Koblenz e.V. im Rahmen eines feierlichen Empfangs verabschiedet.

Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und der Blaulichtfamilie würdigten seine Verdienste und sein außergewöhnliches Engagement für das Deutsche Rote Kreuz in Koblenz.

Während seiner Amtszeit prägte Biewer den Kreisverband maßgeblich. Als Ideengeber und strategischer Netzwerker entwickelte er den Verband zu einer leistungsstarken Organisation.

Unter seiner Führung wurden die Strukturen gestärkt, Angebote ausgebaut und die Bedeutung des DRK in der Region gefestigt.

Der Empfang spiegelte die Wertschätzung wider, die Biewer weit über das DRK hinaus genießt. Zu den Gästen zählten der neu gewählte DRK-Vizepräsident Oberbürgermeister David Langner, die scheidende Vizepräsidentin Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, sowie der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Koblenz Matthias Nester. Auch Frank Gotthardt, Gründer der CompuGroup Medical, und Christof Röser, stellvertretender Geschäftsführer von Lotto RLP, würdigten Biewers Engagement. In ihren Grußworten hoben sie seine Hilfsbereitschaft, Professionalität und Fähigkeit hervor, Menschen und Institutionen für die gute Sache zu gewinnen. Unter den Dankesworten waren auch Videobotschaften von Thomas Brahm, Vorstandsvorsitzender der Debeka, IHK-Präsidentin Susanne Szczesny-Oßing, HWK-Geschäftsführer Ralf Hellrich und Bundestagsabgeordneter Josef Oster.

Der einhellige Tenor der Redebeiträge lautete, dass Leo Biewer das Deutsche Rote Kreuz in Koblenz nicht nur repräsentiert, sondern mit Herz, Verstand und großem persönlichen Einsatz gestaltet hat. Matthias Nester, stellvertretender Vorsitzender der Rotkreuzstiftung Koblenz, hob das gemeinsam initiierte Projekt des Superhelfers hervor, das Kinder spielerisch an Erste Hilfe heranführt und Sozialkompetenz vermittelt. Auch die „Rotkreuzfamilie Koblenz“ würdigte Biewers Schaffen, indem sie ihn einstimmig zum Ehrenpräsidenten des DRK-Kreisverbandes Koblenz e.V. wählte.

Mit Biewers Abschied beginnt ein neues Kapitel: Sabine Anspach, Geschäftsführerin der BBT-Gruppe in Koblenz, wurde zur neuen Präsidentin gewählt. Sie tritt in große Fußstapfen, doch der Verband ist überzeugt, mit ihr eine engagierte und kompetente Nachfolgerin gefunden zu haben, die neue Impulse setzen wird. Der neue DRK-Vizepräsident, David Langner, bringt zusätzlich wertvolle kommunalpolitische Erfahrung und Verbundenheit zur Stadt mit. Ein Dank gilt LOTTO Rheinland-Pfalz für den besonderen Rahmen des Ehren-Empfangs. BA

V.li. Bürgermeisterin und scheidende DRK-Vizepräsidentin Ulrike Mohrs, Leo Biewer, Oberbürgermeister und neuer DRK-Vizepräsident David Langner.

V.li. Bürgermeisterin und scheidende DRK-Vizepräsidentin Ulrike Mohrs, Leo Biewer, Oberbürgermeister und neuer DRK-Vizepräsident David Langner. Foto: DRK/Peter Seydel

Leo Biewer und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Koblenz Matthias Nester (stellvertretender Vorstand der Rotkreuzstiftung Koblenz).

Leo Biewer und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Koblenz Matthias Nester (stellvertretender Vorstand der Rotkreuzstiftung Koblenz). Foto: DRK/Peter Seydel

V.li. Leo Biewer, Ulli Piel-Schilling (Pressesprecherin DRK Koblenz/Mittelrhein), Oberbürgermeister David Langner (neuer DRK-Vizepräsident), Sabine Anspach (neue Präsidentin DRK Kreisverband Koblenz). Foto: DRK/Peter Seydel

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  • FrankH: Dieses Thema wurde seitens der Politik schon häufig aufgegriffen, nach der Wahl lässt das Interesse dann regelmäßig stark nach. Auch weil es ganz einfach zu kurz greift. Ein Rettungshubschrauber kann kein Krankenhaus ersetzen.
  • bley: hallo Jochen, habe eurer Jubiläum in blick aktuell gesehen. Hoffe dir geht es immer noch gut. aus dem hohen Norden grüsst Kurt.
  • Rolf Stern : Die Rechtslage ist eindeutig und lässt keinen Raum für politische Wunschinterpretationen. Nach § 10 Abs. 2 KAG Rheinland-Pfalz sind Erneuerung, Verbesserung und Umbau öffentlicher Verkehrsanlagen beitragspflichtig.
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