Allgemeine Berichte | 01.10.2021, 16:17 Uhr

Lebensmittelversorgung in Dernau

Dernau: „Tante Emma-Laden“ gibt nicht auf

Ein „Tante Emma-Laden“ am und im früheren Güterschuppen am Bahnhof Dernau die Menschen mit zahlreichen Produkten und Gegenständen des täglichen Lebens.Foto: WITE

Dernau. Wie bereits in BLICK Aktuell berichtet, ist die Zahl der Helferinnen und Helfer nach der Flutkatastrophe in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli an der Ahr sehr hoch. So versorgt beispielsweise ein „Tante Emma-Laden“ am und im früheren Güterschuppen am Bahnhof Dernau die Menschen mit zahlreichen Produkten und Gegenständen des täglichen Lebens. Bereits seit anderthalb Wochen nach der Flut bieten Thorsten Cirkel und sein Freiwilligenteam den Flutopfern hier fast alles, was zum täglichen Leben gebraucht wird. Das Angebot ist breit gestreut: So etwa Hygiene- Drogerie- und Babyartikel, Arbeitsschuhe, diverse Lebensmittel und Getränke sowie Werkzeuge. Hinter dem ehemaligen Güterschuppen, auf der Bahnseitigen Rampe, ist mittlerweile ein beliebter Treffpunkt für jedermann bei Kaffee, Brötchen und gerne auch einem Bier entstanden. Finanziert wird das vielfältige Angebot durch Sach- und Geldspenden. Und mit den Versorgungs-Stationen im Umfeld gibt es eine gute Zusammenarbeit: Beispielweise, wenn irgendwo etwas zu wenig oder auch schon einmal überschüssig vorhanden ist.

Ein „Tante Emma-Laden“ am und im früheren Güterschuppen am Bahnhof Dernau die Menschen mit zahlreichen Produkten und Gegenständen des täglichen Lebens.Foto: WITE

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Landrat Sebastian Schuster (1.v.r.) und Bürgermeister Swen Christian (2.v.l.) gemeinsam mit Tim Hahlen, Verkehrsdezernent des Rhein-Sieg-Kreises (3.v.r.), Patrick Andres, Leiter Stabsstelle Kreisstraßenbau (4.v.r.), Ingo Steiner, Kreistagsmitglied aus Wachtberg und verkehrspolitischer Sprecher GRÜNE (2.v.r.) sowie Christoph Fievet, Kreistagsmitglied aus Wachtberg (1.v.l.) und Otis Henkel, Kreistagsmitglied aus Wachtberg (3.v.l.), bei der Einweihung des Lückenschlusses des Radwegs entlang der K 58, sowie ein Teilstück des fertig gestellten Radwegs an der K 58. Foto: Gemeinde Wachtberg
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