Allgemeine Berichte | 07.04.2025

Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“

Die „Partnerschaft für Demokratie im Kannenbäckerland“ hat ein neues Gesicht

Anna Petry.  Foto: Armin Steuber

Höhr-Grenzhausen. Anna Petry übernimmt ab sofort die Koordinierungs- und Fachstelle der „Partnerschaft für Demokratie im Kannenbäckerland“, ein Zusammenschluss der Verbandsgemeinden HöhrGrenzhausen und Ransbach-Baumbach.

Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in der Jugendarbeit im Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ und im Jugendtreff „Treff 34“ in den Jahren vor ihrer Elternzeit, bringt sie nun wertvolle Kenntnisse und ein tiefes Verständnis für die Bedeutung von Demokratie und Mitbestimmung mit. Gemeinsam mit lokalen Akteur*innen, Vereinen, Institutionen und weiteren Trägern möchte Frau Petry die Zusammenarbeit fördern und freut sich auf neue Ideen und Impulse von Bürger*innen und Vereinen. Ihr Ziel ist es, durch die „Partnerschaft für Demokratie im Kannenbäckerland“ zahlreiche Projekte für mehr Vielfalt, Toleranz und ein demokratisches Miteinander zu initiieren.

Für das neue Förderjahr 2025 sind bereits einige spannende Projekte in Planung, die eine Vielzahl von Bereichen abdecken sollen. So ist beispielsweise vorgesehen, dass Senioren*innen mit jungen Menschen gemeinsam in einem modernen Ansatz an Zeitzeugenberichten arbeiten. Auch auf digitaler Ebene soll es Projekte zur Aufklärung zu den Themen Künstliche Intelligenz und Fakenews geben. Das Jugendforum soll mit neuen Ideen zur Struktur aktiviert werden und mit frischen Ideen die Jugendbeteiligung gefördert werden. Ein Highlight soll die Wiederholung des Multi-Kulti-Festes werden, das die Vielfalt und den interkulturellen Austausch in unserer Gesellschaft feiern soll.

Gemeinsam mit dem Team des Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum hat Frau Petry die Idee für das Foto „Demokratie-Suppe“ entwickelt. Denn Demokratie kann man sich wie eine köstliche Suppe vorstellen: Sie schmeckt nur dann richtig gut, wenn alle Zutaten in der richtigen Menge und Qualität vorhanden sind. Alle Bürger*innen und Vereine bringen ihre eigenen, einzigartigen Zutaten ein. Nur durch das gemeinsame Einbringen von Ideen, Meinungen und Engagement kann diese Suppe gelingen und allen schmecken. Jeder Löffel dieser Suppe soll die Vielfalt und den Zusammenhalt der Gemeinschaft widerspiegeln.

Petry lädt alle interessierten Bürger*innen sowie Vereine herzlich ein, sich mit ihren Ideen und Vorschlägen bei ihr zu melden. „Gemeinsam können wir unsere Demokratie lebendig und vielfältig gestalten“.

Weitere Informationen zur Arbeit von Anna Petry, dem Förderprogramm und den darin enthaltenen Möglichkeiten findet man demnächst unter www.demokratiekannenbaeckerland.de oder telefonisch im Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen unter 02624/7257, wo die Koordinierungs- und Fachstelle angesiedelt ist. Die Veranstaltungen und Projekte werden gefördert durch die „Partnerschaft für Demokratie im Kannenbäckerland“, ein Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach, und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Anna Petry. Foto: Armin Steuber

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