Allgemeine Berichte | 17.12.2019

„Bürgerverein Woldert“ gegründet

Dörflicher Zusammenhalt der Bewohner soll gefördert werden

Woldert. Vereine bestehen aus Menschen mit vielen Talenten und Motivationen, aber auch mit Eigenheiten und besonderen Bedürfnissen. Diesem allen gerecht zu werden und es im besten Sinne zusammenzufügen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Wer Menschen gewinnen will, die mehr tun als ihren Mitgliedsbeitrag zu bezahlen, muss auch Gestaltungsspielräume lassen und darf nicht alles haarklein festlegen. Wenigstens etwas im Kleinen zu verändern, ist ein Hauptmotiv, weswegen sich Menschen in ihrer Freizeit engagieren.

Kinder und Jugendliche gewinnen soziale Kompetenz durch ehrenamtliche Mitarbeit. Sie lernen, sich durchzusetzen, im Team mehr zu erreichen, sich in Diskussionen zu behaupten, Kompromisse zu schließen und Verantwortung zu übernehmen. Vieles davon kann eine Schulausbildung oder Lehre gar nicht leisten. Oft bilden Vereine das Herz des Wohnortes. Wer neu in ein Dorf zieht, wird in Vereinen, gerade wegen des leichten Zugangs, erste Bekanntschaften schließen. Anlässe, sich jenseits des Spielfeldes zu treffen, machen das Vereinsleben aus. Im gemeinsamen Tun und Feiern entsteht Gemeinschaft. Hier versammeln sich die Menschen, die mehr tun und sich für ihr Umfeld engagieren. Aus diesen vorgenannten Gründen trafen sich zehn Interessenten an einem Verein in der Gaststätte Heydorsch, Puderbach. Nach Wahl eines Schriftführers und der Verlesung der für den Verein bestimmten Satzung, waren alle Interessenten dafür, Woldert ein bisschen bunter und interessanter zu machen. Der „Bürgerverein Woldert“ hat das Ziel, den dörflichen Zusammenhalt seiner Bewohner zu fördern. Der Vereinszweck soll verwirklicht werden durch gesellige Beziehungen der Mitglieder untereinander, Vereinsveranstaltungen verschiedener Art, Dorffeste, Wanderungen, Fahrten, Informationen und Vorträge. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen, denn gemeinsam kann etwas bewegt werden.

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  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Elke Zeise: Nur Schade das man als Nachbarin keine Information bekommt ob der Täter noch in U Haft ist oder wieder auf freiem Fuß ist. Habe Angst die Wohnung zu verlassen
  • Gitta Meyer: Ehrlich,die ganze Idee Buga im Mittelrhein ist falsch. Die Gemeinden sind verschuldet. Schauen sie sich Lahnstein an. Hier ist nichts los. Die Brücke wird bestimmt toll,aber sonst.....
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