Allgemeine Berichte | 01.07.2025, 15:15 Uhr

Dr. Gabriele Kuller-Lütke ist neue Präsidentin des Rotary Club Koblenz-Mittelrhein

Dr. Gabriele Kuller-Lütke und Klaus Bücklein bei der Ämterübergabe.  Foto: Michael Wagener

Koblenz. „Die Kunst des Lebens“, das ist das Motto der Präsidentin 2025/2026 des Rotary Clubs Koblenz Mittelrhein. Die neue Präsidentin setzt bei der Auswahl der Vorträge für die Clubmeetings neben den sozialen Projekten auf Themen aus Literatur, Kunst und Musik.

„Die Kunst des Lebens ist für mich untrennbar verbunden mit dem Wunsch andere Menschen zu unterstützen und damit, wie auch die rotarische Freundschaft, eine wichtige Basis, auf welcher gesellschaftliches und soziales Engagement entsteht“ so die neue Präsidentin Dr. Gabriele Kuller-Lütke.

Die Medizinerin folgt auf Klaus Bücklein, der den Club im Jahr 2024-2025 führte und welchem die neue Präsidentin bei der feierlichen Ämterübergabe jetzt herzlich dankte. Klaus Bücklein legte in abgelaufenen rotarischen Jahr unter dem Motto „Balance“ besonderen Wert auf die Kombination aus Freundschaft untereinander und sozialem Engagement, so wurden clubinterne Veranstaltungen wie eine Clubreise nach Kopenhagen, Kaminabende und Gartentreffen ebenso umgesetzt wie Unterstützung für Menschen mit Handicap oder für Geschwister schwerkranker Kinder und Hilfen für das Ahrtal.

Unterstützungsprojekte, wie z.B. die „Hoppetosse“ eine Speedbootfahrt für Menschen mit Behinderung auf der Mosel sowie die Hilfen für das Ahrtal und auch das clubübergreifende Charity-Dinner zugunsten wohnungsloser Menschen in Koblenz werden auch im neuen rotarischen Jahr weiterverfolgt.

Der Rotary Club Koblenz-Mittelrhein wurde im Jahr 2007 als erster gemischter Rotary Club in Koblenz gegründet. Seit dieser Zeit unterstützt der Club mit seinen rund 50 Mitgliedern humanitäre und soziale Projekte in Koblenz und Umgebung, aber auch international. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.koblenzmittelrhein.rotary.de.

Dr. Gabriele Kuller-Lütke und Klaus Bücklein bei der Ämterübergabe. Foto: Michael Wagener

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