Allgemeine Berichte | 24.01.2017

Innogy unterstützt ehrenamtliches Engagement mit „aktiv vor Ort“

Dribbeln, Sprung und ab in den Korb

Polch hat jetzt eine öffentliche Basketballanlage

Zufrieden betrachten Stadtbürgermeister Gerd Klasen, Kommunalbetreuerin Beatrix Ziegler, Projektpate Stefan Butter und alle beteiligten Helfer die fertige Spielstätte – die Arbeit der letzten Wochen hat sich gelohnt. privat

Polch. Für die Polcher Jugend geht ein Traum in Erfüllung: In dem Freizeitpark in der Kolpingstraße ist eine Basketballanlage in Betrieb genommen worden. Ermöglicht wurde das Projekt durch Mittel aus dem innogy-Mitarbeiter-Programm „aktiv vor Ort“, ehrenamtliches Engagement und Eigenleistung von Mitarbeitern des Bauhofes, Eltern und Anwohnern. Das Freizeitgelände in der grünen Lunge von Polch imponiert durch seine weitläufige, gerade Fläche. Der öffentliche Park wird gerne von Familien für Freizeitaktivitäten genutzt. „Wir haben uns überlegt, wie wir die Spielstätte für ältere Kinder und Jugendliche noch attraktiver gestalten können und uns für den Bau eines Basketballfeldes entschieden,“ erzählt Doreen Elzner, pädagogische Fachkraft bei der Spielleitung der Stadt Polch. Doch das ging nicht ohne Unterstützung. Hilfe fand Doreen Elzner bei Stefan Butter, der bei seinem Arbeitgeber innogy das Vorhaben der Polcher vorstellte. Mit der Initiative „aktiv vor Ort“ unterstützt das Energieunternehmen das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in deren Kommunen. Für den Bau der Streetballanlage erhielt Stefan Butter 2.000 Euro. Ein ortsansässiges Bauunternehmen unterstützte wieder unentgeltlich mit Baggerarbeiten das Projekt. Damit konnten die Arbeiten beginnen. Auch dabei waren wie immer die städtischen Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Polch. Ohne sie sind solche Aktionen nicht möglich. Um gegen Wettereinflüsse und Vandalismus gefeit zu sein, wurde für die Sportanlage eine Ganzmetall-Konstruktion mit feuerverzinkten Stahlteilen und stabilem Korbring ausgewählt. Zunächst wurde der alte Belag, welcher aus Betonplatten bestand entfernt. Dies ist für ein unfallfreies Spiel nötig - die neue naturbelassene und wassergebundene Fläche sorgt aber auch für Lärmschutz während des Spiels. Nachdem die Fundamente ausgehärtet waren, konnte die Halterung mit dem Korb eingebracht werden. Um die Freizeitanlage zu vervollständigen, stellten die Helfer abschließend passend dazu eine Sitzbank für die Spieler, einen Fahrradständer sowie einen Abfalleimer auf und betonierten die Geräte ein.

Zufrieden betrachten Stadtbürgermeister Gerd Klasen, Kommunalbetreuerin Beatrix Ziegler, Projektpate Stefan Butter und alle beteiligten Helfer die fertige Spielstätte – die Arbeit der letzten Wochen hat sich gelohnt. Foto: privat

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