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14 Teilnehmer bereit für die ehrenamtliche Hospizbegleitung

„Ein Mensch kommt zu einem Menschen“

„Ein Mensch kommt
zu einem Menschen“

14 Teilnehmer bekamen ihre Zertifikate zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung überreicht. Foto: Privat

07.12.2018 - 15:32

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Elf Frauen und drei Männer absolvierten unter der Begleitung von Sabine Schonschek und Sabine Bilnik-Clauss den Vorbereitungskurs zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung. Im Kurs, der insgesamt 140 Stunden umfasst, setzten sich die Teilnehmer mit der eigenen Endlichkeit, den Bedürfnissen sterbender Menschen und dem Umgang mit ihnen auseinander. Die Berührung-Nähe-Distanz, die Wahrnehmung, der Umgang mit der Wahrheit am Krankenbett und die Herausforderung in der Begegnung mit demenziell erkrankten Menschen waren wichtige Themen. Ebenso absolvierten alle Teilnehmer ein Praktikum, welches Ihnen die Möglichkeit gab, entweder im ambulanten Bereich, im Hospiz im Ahrtal oder in einer Altenhilfeeinrichtung Menschen am Lebensende und deren An-und zugehörige hospizlich zu begleiten. Ein Ausflug in das Krematorium nach Dachsenhausen vermittelte den Teilnehmern die Möglichkeiten Informationen über unterschiedliche Bestattungsformen, zu gewinnen. Dazu gehören auch Friedhofsanforderungen und Vorschriften. In einer hospizlichen Begleitung geht es darum, dem Sterbenden und seinen An- und Zugehörigen Zeit zu schenken, Gespräche zu ermöglichen, Schweigen auszuhalten und manchmal Wünsche zu erfüllen. Ein ehrenamtlicher Hospizbegleiter: „Wir dürfen, wenn wir einen Menschen am Lebensende begleiten, daran teilhaben, wenn das äußere Licht ausgeht, damit das innere Licht wahrgenommen werden kann“. Der Vorbereitungskurs ist dafür eine notwendige Voraussetzung, damit sich die Hospizbegleiter in diesen Situationen der eigenen Grenzen und Bedürfnisse bewusst sind, sowie Strategien entwickeln, um neue Kraft zu tanken. „Wer erlebt, wie schnell das Leben enden kann, lernt dem jetzt mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Teilnehmer erfahren im Kurs und in der praktischen Arbeit, dass ihr ehrenamtliches Engagement nicht zu einer besonderen Schwere führen muss, sondern gerade zur Bewusstwerdung des Lebens“ so Schonschek. Kürzlich konnte die stellvertretende Vorsitzende des Hospiz-Vereins Rhein-Ahr e. V. Hildegard Schneider die Zertifikate zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung überreichen. Die Wichtigkeit der Ehrenamtsarbeit wurde noch einmal ausdrücklich betont, denn der Einsatz der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist grundlegender und unverzichtbarer Bestandteil der Hospizarbeit im Ahrtal, denn: ein Mensch kommt zu einem Menschen. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, meldet sich bei Frau Schonschek unter Tel. (0 26 41) 911 5024.

Pressemitteilung des

Hospiz-Verein Rhein-Ahr e. V.

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

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Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

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juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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