38. Malteser-Wallfahrt führte über 900 Pilger nach Kevelaer
Ein starkes Zeichen gelebten Glaubens
Sinzig. Über 900 Pilgerinnen und Pilger haben sich am 24. Mai 2025 auf den Weg zum Gnadenort nach Kevelaer gemacht. Mit zwei Bussen unter der Leitung der beiden Malteser Karin und Heribert Gerstenmeyer, begleitet von Pfr. Werner und der ehrenamtlichen geistl. Begleiterin Susanne Jacobeit, waren auch 85 Pilger aus der Pfarreiengemeinschaft Sinzig und Teilen der Stadt Mechernich dabei.
Zum 38. Mal fand diese Wallfahrt für älteren, kranke und behinderte Pilger mit den Maltesern der Erzdiözese Köln statt.
Höhepunkt des Tages war das feierliches Pilgerhochamt in der Basilika St. Marien mit Weihbischof Ansgar Puff. In seiner Predigt griff er das diesjährige Motto des Hl. Jahres „Pilger der Hoffnung“ auf.
Nach dem schmackhaften gemeinsamen Mittagessen aus der Feldküche der Malteser für alle Pilger und Helfer im Pax Christi, ging es für viele Pilger zur Gnadenkapelle mit dem Marien-Gnadenbild der Trösterin der Betrübten oder zur Kerzenkapelle um ihre persönlichen bzw. die ihnen zu Hause aufgetragen Anliegen dort der Gottesmutter anzuvertrauen. Dem einsetzenden Nieselregen entflohen viele in ortsansässigen Eisdielen, Cafés oder in Andenken- und Devotionaliengeschäfte, um religiöse Souvenirs zu erwerben.
Zum Abschluss der Wallfahrt zogen noch einmal alle Fahnenträger und Pilger ins Pax Christi, wo der kleine Malteser-Chor-Köln mit seinem beeindruckenden Gesang und Pfr. Werner mit seiner Predigt alle Teilnehmer noch einmal begeisterten.
Gestärkt mit einem Lunch-Packet und einigen Dankgebeten und -liedern, aus dem extra für diese Pilgerreise erstellten Malteserheft, kamen alle Pilger gestärkt am frühen Abend zu Hause an.
„Für einige Pilger, besonders die aus den Seniorenheimen, ist diese Wallfahrt aufgrund von gesundheitsbedingten Mobilitätseinschränkungen eine der wenigen Gelegenheiten im Jahr, die eigenen vier Wände zu verlassen,“ so die Worte der Organisationspaares Gerstenmeyer.
Allen Helfern wird für ihren unermüdlichen Einsatz und die tolle organisatorische Vorbereitung gedankt.
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