Allgemeine Berichte | 15.09.2025

KuBa-Chor Maifeld wagt sich hoch hinaus

Eindrucksvolle Kirchenführung der besonderen Art in Münstermaifeld

Nachdem sie die Sängerinnen und Sänger im „Paradies“ der Kirche begrüßt hatte, ging es sogleich in die Höhe.  Foto: privat

Münstermaifeld. Schon viele Male war der KuBa-Chor Maifeld für besondere Konzertereignisse zu Gast in der Stiftskirche St. Martin und Severus in Münstermaifeld.Schon viele Male durchschritten die Chormitglieder dabei das Kirchenschiff bis zum Altar.

Doch dieses Mal sollten sie ein ganz anderes Kirchenerlebnis haben.

Die Küsterin, Elvira Heidger, die die Konzerte stets treu begleitet und aktiv unterstützt, hatte ihnen eine besondere Kirchenführung angeboten - und sie hielt Wort. Nachdem sie die Sängerinnen und Sänger im „Paradies“ der Kirche begrüßt hatte, ging es sogleich in die Höhe: als Erstes bis zur „Königin der Instrumente“, der Orgel, wo sie deren Entstehungsgeschichte und die des gesamten Kirchenbaus skizzierte. Auf der nächsten „Etage“ liefen die Sängerinnen und Sänger dann über das sogenannte „Siebengebirge“ oberhalb des Langschiffes bis zur Apsis, ehe sie, über und unter Balken weiterkletternd - an den Glocken vorbei - schließlich die Zinnen des Westwerks erklommen. Bei bester Sicht konnten sie dort den Blick in alle Richtungen weit über die Stadt und das Umfeld schweifen lassen, ehe sie zum Abschluss wieder in den Kirchenraum herabstiegen. Vom Altarraum ging es erneut in die Höhe und außen entlang der „kleinen Galerie“ mit erneut fantastischen Ausblicken.

Alle waren sich einig, dass dieses einmalige, beeindruckende Erlebnis lange nachwirken wird und sie die Kirche nach diesen imposanten Eindrücken, fortan anders wahrnehmen werden; als Nächstes sicher beim Auftritt in der wunderschönen Kirche am 29. November anlässlich des Adventmarkts in Münstermaifeld sowie beim großen gemeinsamen Konzert mit dem Heeresmusikkorps Koblenz am 9. Dezember. Der Eintritt ist jeweils frei. Am 9. Dezember freut sich der Chor über Spenden.

Nachdem sie die Sängerinnen und Sänger im „Paradies“ der Kirche begrüßt hatte, ging es sogleich in die Höhe. Foto: privat

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