Förderprojekt „Großfestung Koblenz“
Eröffnung der Ausstellung der Beiträge des Wettbewerbs
Koblenz. Das Förderprojekt „Großfestung Koblenz“ soll die bis heute erhaltenen Festungsteile der preußischen Großfestungsanlage Fort Asterstein, Fort Konstantin und Feste Franz wieder miteinander vernetzen. Nach einem Bürgerworkshop wurden namhafte Büros aufgerufen, sich an einem Planungswettbewerb zu beteiligen.
„Ziel des Projektes ist es, das System der ehemaligen Großfestung wieder nach und nach erlebbar wird“, erklärte Baudezernent Bert Flöck in seiner Rede zur Eröffnung der Ausstellung.
Die einzelnen Festungsteile sollen über eine Wege- und Leitsystem miteinander verbunden werden.
Der Blick darauf soll wieder hergestellt werden und die Freiräume um die Festung sollen neu gestaltet werden.
So soll langfristig die Festungsanlage wieder erlebbar gemacht werden und eine spätere Nutzung vorbereitet werden.
Insgesamt wurden neun Wettbewerbsbeiträge eingereicht, die nun zusammen in einer Ausstellung in der Rhein-Mosel-Halle besichtigt werden konnten.
Anwesend war auch der Gewinner, Franz Reschke, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt aus Berlin. Sein Konzept sieht eine mehrschichtige Geschichte vor. Nicht nur die Wehranlage soll rekonstruiert werden, sondern auch der Wert der Freiräume für die Koblenzer Bevölkerung und auch die Gäste zukünftig heraus zu arbeiten, wie er im Gespräch erklärte.
Dabei soll auch der Grünraum im Umfeld der historischen Bauwerke gestärkt werden.
Ein Park mit hoher Aufenthaltsqualität soll entstehen
Durchzogen soll der Grünraum dann mit einem feinen Wegenetz werden und ein Park mit hoher Aufenthaltsqualität soll entstehen.
Man will es nicht dabei belassen, dass die Großfestung jetzt wieder sichtbar gemacht wird, sondern sie soll dauerhaft erhalten, saniert und einer Nutzung zugeführt werden. Es soll dann ein Alleinstellungsmerkmal und ein Glanzstück für die Stadt Koblenz werden und das auch mit Hinblick auf die mögliche BUGA 2031.
US
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