Kunst- & Handwerkermarkt lockte mit Kleinoden und Vorführungen
Exzellente Fingerfertigkeit am Werkstück bewiesen
Cochem. Der amtierenden Weinkönigin Charlotte war es in Begleitung von Stadtchef Wolfgang Lambertz vorbehalten, den beliebten Kunst- & Handwerkermarkt der Kreismetropole im Beisein zahlreicher Ehrengäste charmant zu eröffnen und alle Besucher auf einen Rundgang über die Marktmeile einzuladen.
Diese erstreckte sich auch diesmal wieder über den Endert- sowie den angrenzenden Carlfritz-Nicolay-Platz, wo es an mit kunstvoll gefertigten Artikeln gut bestückten Ständen viele schöne Stücke zu bewundern und natürlich zu erwerben galt.
Kunstvolle Vorführungen
Im Rahmen von praktischen Vorführungen direkt am Werkstück, konnten sich die Marktbesucher dann auch ein Bild über den Herstellungsprozess einzelner Objekte machen und sie sparten im Anschluss daran auch nicht mit Fragen.
Diese wurden von den Kunsthandwerkern gerne detailliert beantwortet, was einige Marktfreunde erst recht zum Kauf einiger kleiner oder sogar großer Schmuckstücke bewog.
So waren auch alle Stände und Buden der Anbieter permanent von Schaulustigen umlagert, gab es doch reichlich Auswahl und tolle Angebote.
Die fahrbare Esse des Kunstschmieds zog dabei den Großteil der Neugierigen an, wenngleich sich auch der handgefertigte Modeschmuck an großem Zuspruch erfreute. Ebenfalls vertreten das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum in Bad Sobernheim.
Dessen engagierte Vertreter hatten eine komplette Drechslerwerkstatt aufgebaut und eine altertümliche Spinnstube mitgebracht, in denen sie auch in Cochem exzellente Fingerfertigkeit bewiesen.
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Permanent von Schaulustigen umlagert war der Stand des Kunstschmiedes der per fahrbarer Esse und Hammer diverse Werkstücke bearbeitete.
Handgefertigte Kleinkunstwerke aus Metall waren bei den Besuchern ebenso begehrt wie moderner Modeschmuck.
