Allgemeine Berichte | 24.04.2023

Fazit zu den Energiesparmaßnahmen in der Kreisverwaltung Cochem-Zell

Kreis Cochem-Zell. Die Energiekrise, die im letzten Jahr durch den Ukrainekrieg ausgelöst wurde, veranlasste auch die Kreisverwaltung Cochem-Zell entsprechende Maßnahmen zum Energiesparen zu ergreifen: Von Anfang Oktober bis Ende März galten verschiedene Anweisungen in Bezug auf die Beheizung der Räumlichkeiten, die Beleuchtung der Gebäude und die Gerätschaften in den Büros sowie Anpassungen der Haustechnik. Auch die Mitarbeitenden haben ihre Arbeitszeiten und Verhaltensweisen im Arbeitsalltag angepasst sowie für angeordnete Schließtage Urlaub oder Überstunden eingesetzt. Dank der Mithilfe und Unterstützung durch die Bediensteten lässt sich festhalten, dass die Anstrengungen Früchte getragen haben. „Wir haben unser Ziel erreicht: In den einzelnen Monaten konnte nach eigenen Berechnungen einiges an Wärmeenergie und Strom gespart werden.“

Bei der elektrischen Energie lassen sich signifikante Einsparungen feststellen: Über den Zeitraum der Energiesparmaßnahmen hinweg konnte jeden Monat der jährliche Stromverbrauch eines 4-Personen-Haushalts gespart werden.

Ebenso konnten bei der Wärmeenergie Einsparungen in großem Umfang festgestellt werden. Hier ein Anhaltspunkt: Die Einsparungen pro Monat können im Durchschnitt mit dem jährlichen Wärmeenergiebedarf eines Einfamilienhauses aus den 1990er verglichen werden.

„Wir sind froh, dass wir einen Beitrag zur Abwendung der Energiekrise leisten konnten. Auch in Zukunft möchten wir einiges davon beibehalten, um weiterhin sparsam mit Strom und Wärmeenergie umzugehen – ganz im Sinne unseres Klimas,“ so Landrat Schnur zur Bilanz der Energieeinsparung.

Pressemitteilung des

Kreis Cochem-Zell

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