Allgemeine Berichte | 18.03.2026

Gemeinsam aufgeräumt

Viele Helfer packten mit an.  Foto: Nicole Wolter

Oedingen. Gemeinsam mit dem Ortsbeirat hatte Ortsvorsteher den kreisweiten „Dreck-weg-Tag“ beworben und konnte trotz widriger Witterung jede Menge freiwillige Mitstreiter auf das Herzlichste begrüßen. Der jüngste Teilnehmer war Valentin mit 6 Jahren. Herbert, konnte dies mit 89 Lenzen absolut toppen! „Aber genau das ist das schöne bei dieser, erneut gemeinschaftlich, gelungenen Dorfaktion. Gemarkung und neuralgische Punkte wurden von Müll und Dreck befreit, und alle Mitmachenden hatten in irgendeiner Form Spaß miteinander“, resümierte der OV zufrieden. In diesem Jahr erleichterten neben Handschuhen, Greifzangen auch noch kleine, von der Familie Stärz gespendete, kleine „Eimerchen“ das Sammeln von den bekannten, und der Natur und Umwelt immer wieder völlig unnötig ausgesetzten Utensilien. Hendrik Bois holte neben den Großteilen, alle befüllten Müllbeutel mit seinem äußerst „treuen“ Gefährt ein, und ließ den Inhalt des aufgestellten Containers anwachsen. Abschließend erfreuten sich alle an den Kaltgetränken sowie an den von fleißigen Händen der Ortsvorstehergattin, liebevoll gefertigten Fleischwurst- bzw. Käsebrötchen.

Viele Helfer packten mit an. Foto: Nicole Wolter

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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