Allgemeine Berichte | 26.11.2025, 11:10 Uhr

Orangefarbener Stuhl als Mahnmal gegen Gewalt - auch in der VG Kaisersesch

Gemeinsam stark: Solidarität für Frauen am Orange Day

V.li. Gleichstellungsbeauftragte Vivien Schmitz, Cornelia Layaa-Laulhé, Birgit Bieler, Hiltrud Thiel, Kathrin Bröcker und Bürgermeister Albert Jung beim Hissen der Fahne vor der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch. Foto: VGV Kaisersesch/Martina Vogel

Kaisersesch. Am 25. November 2025, anlässlich der Orange Days, wird in Zusammenarbeit mit dem Soroptimist-Club Cochem/Mosel ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt.

Bürgermeister Albert Jung, die Gleichstellungsbeauftragte Vivien Schmitz und die aktiven Mitglieder des SI-Clubs Cochem/Mosel, darunter Cornelia Layaa-Laulhé, Birgit Bieler, Hiltrud Thiel und Kathrin Bröcker, hissten die Flagge „NEIN zu Gewalt gegen Frauen“.

Zudem wird ein orangefarbener Stuhl der Soroptimisten im Eingangsbereich der Verwaltung platziert.

Bürgermeister Albert Jung unterstreicht die Bedeutung des Orange Day als kraftvolles Symbol im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Mit dem Hissen der Fahne und dem orangefarbenen Stuhl wird eine klare Botschaft vermittelt: Gewalt gegen Frauen wird in dieser Gemeinschaft nicht toleriert. Der Stuhl, der zwar zum Sitzen einlädt, trägt eine eindringliche Botschaft: Wer Gewalt ausübt, ist hier nicht willkommen.

Im gesamten Landkreis Cochem-Zell wird die Fahne an allen Verwaltungsgebäuden gehisst. Die Kreisverwaltung und die Verbandsgemeinden positionieren sich gemeinsam an diesem Tag gegen Gewalt an Frauen und senden damit ein starkes Zeichen der Solidarität an die Betroffenen und deren Angehörigen. Diese Aktion ist Teil der Orange Days, die vom 25. November bis zum 10. Dezember 2025 stattfinden. BA

V.li. Gleichstellungsbeauftragte Vivien Schmitz, Cornelia Layaa-Laulhé, Birgit Bieler, Hiltrud Thiel, Kathrin Bröcker und Bürgermeister Albert Jung beim Hissen der Fahne vor der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch. Foto: VGV Kaisersesch/Martina Vogel

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