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Feuerwehr Waldorf feierte Tag der offenen Tür

Großer Andrang am Gerätehaus

22.05.2018 - 09:20

Waldorf. Die Freiwillige Feuerwehr Waldorf feierte am Pfingstwochenende ihren diesjährigen Tag der offenen Tür. Sie hatte die Türen des Gerätehauses geöffnet und war bei herrlichem Wetter ein guter Gastgeber für die zahlreichen Gäste. Das hochsommerliche Wetter sorgte insbesondere am Samstagabend dafür, dass viele Gäste

noch bis spät in die Nacht auf dem Platz an dem idyllisch gelegenen Feuerwehrgerätehaus in Waldorf feierten, um der Wehr für die alltägliche Bereitschaft, rund um die Uhr zum Wohle der Allgemeinheit tätig zu sein, Anerkennung zu zollen. Begonnen hatte der Tag der offenen Tür am Samstag um 18.30 Uhr mit einem Gottesdienst, in dem Pfarrer Günter Marmann insbesondere auch für die Lebenden und Verstorbenen der Waldorfer Feuerwehr betete. Gleichzeitig wurden auch für die Gäste die Türen des Gerätehauses geöffnet. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde gemeinsam ein zünftiger Dämmerschoppen gefeiert, der bis weit in die Nacht ging und bei dem auch die Fußballfreunde

stets über den aktuellen Stand des DFB-Pokal-Endspiels informiert wurden. Viele benachbarte und befreundete Feuerwehren feierten mit den Waldorfer Wehrleuten, wobei auch an diesem Abend besonders die Cocktailbar mit Getränken aus „nah“ und „fern“ besonderen Zuspruch fand.


Das Programm am Sonntag


Am Pfingstsonntagmorgen ging es um 10 Uhr wieder mit einem zünftigen Frühschoppen am Gerätehaus weiter. Auch hier feierten erneut viele Waldorfer mit ihrer Feuerwehr. Auch viele benachbarte und befreundete Wehren hatten Abordnungen geschickt, die die Gelegenheit nutzten, sich untereinander auszutauschen und bestehende Freundschaften zu vertiefen.


Attraktionen für die kleinsten Gäste


Die jungen Gäste konnten sich auf der Hüpfburg austoben und die Jugendfeuerwehr sorgte für beste Unterhaltung mit dem Zielspritzen und der guten, alten Kübelspritze. Eine besondere Attraktion stellten in diesem Jahr einige kleine Gabelstapler der Firma Jungbluth dar, die stets von den Kindern belagert waren. Gegen 14 Uhr fand ein offizieller Teil statt, in dem Bürgermeister Bernd Weidenbach und Wehrleiter Ronny Zilligen zwei neue Kräfte in die Einsatzwehr aufnehmen und zehn aktive Wehrleute befördern konnte. Auch die Jugendfeuerwehr konnte vier neue Mitglieder aufnehmen. Die Frauen der Feuerwehr sorgten mit schmackhaften Steaks und Würstchen sowie Pommes und einem großen Salatbuffet im Restaurant „St. Florian“ dafür, dass die Gäste auch über Mittag blieben und bestens bewirtet wurden. Am Nachmittag luden ein umfangreiches und vielfältiges Kuchenbüffet sowie zahlreiche Waffeln zum Verweilen bei Kaffee, Cappuccino und erfrischenden Getränken ein. Wie bereits in den Vorjahren legte die Waldorfer Wehr auch in diesem Jahr großen Wert auf ihre „kleinen“ Gäste, in dem sie diese an beiden Tagen mit Freigetränken versorgte. Wenn auch am späten Nachmittag ein Regenschauer für etwas Abkühlung sorgte, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch. So ließen die Feiernden auch diesen Tag mit einem Dämmerschoppen ausklingen. Wehrführer Sascha Cremer, seine Stellvertreter Werner Stenz und Sascha Nachtsheim sowie der Fördervereinsvorsitzende Klaus Hameyer freuten sich über die große Resonanz bei der Bevölkerung. Die Feuerwehr Waldorf freute sich über den Einsatz aller Helfer, die Salat-, Kaffee- und Kuchenspenden sowie den Besuch der zahlreichen Gäste. Der Erlös aus dem Tag der offenen Tür wird auch in diesem Jahr wieder in die Wehr investiert.

WER

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juergen mueller:
Ja, das ist wirklich interessant zu lesen. "Kommunalpoltiker verfolgten interessiert die erste Klimakonferenz des Neuwieder Jugendbeirates.Es wäre nicht verwunderlich,wenn diese belächelt würde,obwohl es dafür keinen Grund gibt.Diese Veranstaltung als vollen Erfolg zu bezeichnen hört sich hochtrabend an,bezieht sich dieser doch eher auf die rege Teilnahme der Jugend.Politik ist hier nur Beiwerk.Man fühlt sich halt fälschlicherweise zu seinem Erscheinen selbst verpflichtet,nicht um unbedingt daraus zu lernen,sondern ganz einfach nur,um seiner Selbstdarstellung gerecht zu werden.Man sagt ja Kleinvieh mache auch Mist u.das ist richtig,mehr positiven Mist als es die vermeintlich GROSSEN jemals auf die Reihe kriegen,die sich vier Tage auf Kosten anderer gut beköstigen lassen,Klimakonferenzdie Davoser Schneelandschaft u.Bergwelt genießen um dann wieder satt nach Hause zu fahren.Klimakonferenz Neuwied,große Worte für eine kleine aber effektive Veranstaltung.
Heinz4255:
Hallo Jürgen, Genau so sieht es aus! Viele Grüße Heinz
juergen mueller:
Wie war das mit dem NITRAT im Grundwasser? In Deutschland liegt die Nitratkonzentration seit JAHRZEHNTEN "weit" über dem zulässigen Grenzwert und damit unverantwortungslos schon lange nicht mehr im "Grünen Bereich". Auch die GRÜNEN machen Politik (wie es ihnen passt) - lügen, täuschen und vertuschen. Da ändern auch Zahlenspielchen nichts daran. Selbst ist der Mann und daher ist jedem Bürger zu empfehlen, sich selbst schlau zu machen (wenn`s denn wirklich interessiert). Ich finde nur, dass wir die "Scheiße" anderer Länder nicht benötigen, da wir selbst genug davon haben.
juergen mueller:
Sperrung der Clemensstraße - umweltschädliches Stop-and-Go - Mehr Zulauf für Geschäfte/Boutiquen/Gastronomiebetriebe - Konkurrenzfähig gegenüber Online-Handel? Von was wird da geredet?Einzig der Aspekt "Fußgängerfreundliche City" wäre umsetzbar wünschenswert,was aber den Träumereien so manch einem Ratsmitglied doch tatsächlich die Krone aufsetzen würde,käme es dazu.Übrigens - Boutiquen sind auch Geschäfte. Das der ONLINE-HANDEL,Tendenz steigend,boomt,dürfte auch Frau Lipinski-Naumann nicht entgangen sein.Und daran werden auch elektrische Poller nichts ändern.Und was die Umweltschädlichkeit angeht,so muss ich hier nicht aufzählen,wo es in Koblenz u.seiner Stadtpolitik umweltschädlich seit Jahrzehnten hapert.Wenn man ein Kribbeln im Bauch verspürt weil man denkt eine gute Idee gehabt zu haben,die man dann auch noch redegewandt verkaufen will,heißt das nicht gleich,dass dem auch so ist.Es könnte auch sein,dass man nur die Sch ... bekommt.
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