Verkehrssicherheitstag für LKW-Fahrer gegen Ablenkung im Straßenverkehr
Handy, Navi und Unaufmerksamkeit
Mainz. Ablenkung im Straßenverkehr ist ein wichtiges Thema im Jahr 2018. Gerade im Schwerlastverkehr spielt Unaufmerksamkeit während der Fahrt eine große Rolle. Dazu gehört das Bedienen des Navigationsgerätes oder der Blick auf das Handy. Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert die volle Aufmerksamkeit. Wer abgelenkt ist, erhöht die Unfallgefahr um ein Vielfaches. Anders als beispielsweise die überhöhte Geschwindigkeit hinterlässt die Ablenkung kein typisches Unfallbild. Ganz im Gegenteil, Ablenkung kann ein Verstärker für andere Unfallursachen sein. Abkommen von der Fahrbahn oder Auffahren auf ein Hindernis gehören zu den häufigsten und schwersten Unfällen im Bereich des Schwerlastverkehrs. Sind Fahrer dann nicht angegurtet, werden sie bei einem Unfall nicht selten aus dem Fahrzeug herausgeschleudert und erleiden schwere Verletzungen oder sterben. Bei drei von vier schweren Unfällen kann der Sicherheitsgurt die Verletzungen der LKW-Fahrer vermindern oder sogar vermeiden. Trotz dieser eindeutigen Erkenntnis der Unfallforschung verzichten noch immer viele LKW-Fahrer auf den Schutz des Gurtes, entweder weil sie die Gefährdung nicht wahrnehmen oder weil sie die Wirkung des Gurtes nicht kennen. Im Rahmen der Konzeption „Ablenkung im Straßenverkehr“ führt das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Polizeipräsidium Koblenz, der Polizeiinspektion Altenkirchen, der Berufsgenossenschaft Verkehr und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) einen Verkehrssicherheitstag für LKW-Fahrer durch. Morgen, am Donnerstag, den 12.04.2018 in der Zeit von 08.00 bis 16.00 Uhr sollen LKW-Fahrer auf dem Gelände der Spedition Brucherseifer in Wissen auf die Gefahren im Straßenverkehr hingewiesen und sensibilisiert werden. Neben der Unfallursache „Ablenkung im Straßenverkehr“ werden auch zum Thema „Sicherheitsgurt“ und Rettung aus einem „verunfallten LKW“ Informationen für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr vermittelt. Durch die Kooperation zum DVR konnte das LKA einen „LKW-Überschlagssimulator“ und einen „Gurtschlitten“ des DVR zur praktischen Vorführung zur Verfügung stellen. Hier können die LKW-Fahrer erfahren, welche Kräfte bei einem Auffahrunfall und bei einem Überschlag auf den Fahrer einwirken.
Pressemitteilung Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
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