Allgemeine Berichte | 10.11.2018, 15:23 Uhr

Gemeinsame Fortbildung für Notärzte und DRK-Rettungsdienstpersonal in Remagen

Herstellereinweisung in Beatmungs- und EKG-Gerät

Stephan Heller (4. v. re.) und Sascha Schilling (3. v. re.) erklärten in einer gemeinsamen Fortbildung Notärzten und DRK-Rettungsdienstmitarbeitern die vielfältigen Möglichkeiten des Beatmungsgerätes Weinmann Medumat Transport und des EKG-und Defibrillationsgerätes Corpuls C3. Thorsten Trütgen
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Remagen. Zur Herstellereinweisung in die vom Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Kreis Ahrweiler verwendeten Beatmungs- und EKG-Geräte trafen sich Notärzte der Remagener Krankenhauses Maria Stern und Mitarbeiter des DRK-Rettungsdienstes. Während einer zweistündigen Fortbildungsveranstaltung wurden die Rettungskräfte mit den medizinischen Hightech-Geräten vertraut gemacht. Im Besprechungsraum des Remagener Krankenhauses erklärte Produktberater Sascha Schilling das Beatmungsgerät „Weinmann Medumat Transport“. Stephan Heller von der Firma Hans Peter Esser Medizintechnik stellte die umfangreichen diagnostischen und einsatztaktischen Möglichkeiten, wie etwa die EKG-Liveübertragung oder Faxübermittlung besonderer EKG-Bilder von der Einsatzstelle in das Zielkrankenhaus, des EKG-und Defibrillationsgerätes „Corpuls C3“ vor.

Spezielle Gesetze regeln im Sinne der Patientensicherheit, dass bestimmte medizinische Geräte nur von fachlich geeigneten und geschulten Personen bedient werden dürfen. Um diese Auflage zu erfüllen, wurde für die Notärzte und DRK-Rettungsdienstmitarbeiter die Fortbildung von den Geräteherstellern durchgeführt. Geräteanwender, die von einer autorisierten Person des Herstellers eingewiesen wurden, dürfen anschließend weiteren Anwendern die fachgerechte Benutzung der Geräte erklären. Moderne Medizingeräte, wie die im DRK-Rettungsdienst des Ahrkreises verwendeten Beatmungs- und EKG-Defibrillationsgeräte, sind komplexe technische Apparate. Durch diese auf kleinstem Raum verarbeitete Technik sind in der präklinischen Notfallmedizin Diagnosen und Behandlungen möglich, die bereits mit klinischen Standards identisch sind oder sehr nahe an diese heranreichen.

Stephan Heller (4. v. re.) und Sascha Schilling (3. v. re.) erklärten in einer gemeinsamen Fortbildung Notärzten und DRK-Rettungsdienstmitarbeitern die vielfältigen Möglichkeiten des Beatmungsgerätes Weinmann Medumat Transport und des EKG-und Defibrillationsgerätes Corpuls C3. Foto: Thorsten Trütgen

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