Allgemeine Berichte | 20.01.2017, 16:16 Uhr

DRK-Ortsverein Mendig verlieh Urkunden und Nadeln

Herzlicher Dank an Blutspender

Der 2. Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Mendig, Andy Paulissen (r.), konnte kürzlich Edgar Girolstein als 100. Tagesspender danken.  privat

Mendig. Selten war die Blutspende wichtiger als in der heutigen Zeit. Die spendenfreudigen starken Geburtsjahrgänge können altersbedingt leider nicht mehr zur Blutspende gehen, und die geburtenschwachen Jahrgänge sind weniger spendenfreudig. Dazu kommen noch verschiedene Kriterien wie Auslandsreisen und Medikamenteneinnahmen, die das Spenden erschweren.

So freute sich der DRK-Ortsverein Mendig umso mehr, dass folgende Personen mehrmals ihr Blut beim DRK in Mendig gespendet haben, und ihnen wurde mit Urkunde, Nadel sowie einem kleinen Geschenk gedankt.

Die eifrigen Spender

Zehnmal spendeten Miriam Hermann, Diana Schneider, Petra Bernhard, Theresia Johanna Martin, Magnus Müller, Bernd Reuter und Heike Rogge. Für 25-maliges Spenden wurden Wilhelm Walter Hermes, Karin Charlier, Daniela Ursula Grotzke, Frank Neis und Wolfgang Urmersbach ausgezeichnet. Bärbel Hermann spendete 50 Mal und Hans-Peter Kranz 75 Mal. Eine Ehrung für 100-maliges Blutspenden erhielten Werner Retterath und Klaus Berresheim.

Allen Mehrfachspendern wurde herzlichst gedankt im Namen des DRK und der kranken Menschen, die von diesen Spenden profitiert haben.

Edgar Girolstein, der schon oft beim DRK Mendig Blut gespendet hat, kam trotz Gehbehinderung im November 2016 zur Blutspende und war der 100. Tagesspender. Ihm wurde mit einer Flasche Sekt vom Ortsverein gedankt.

Der nächste Termin

Der nächste Blutspende-Termin in Mendig ist am Donnerstag, 16. Februar, von 16 bis 17 Uhr im Leo-Heuft-Haus in der Pellenzstraße 84a. Spender bringen bitte unbedingt auch ihren gültigen Personalausweis oder gültigen Führerschein mit. Der Blutspendeausweis alleine genügt nicht mehr. Die Behörden verlangen diese Kontrolle ab Januar 2017.

Spenden kann jeder gesunde Mensch von 18 und bei regelmäßigem Blutspenden auch über die 70 Jahre hinaus. Erstspender sollten unter 60 Jahren sein.

Der 2. Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Mendig, Andy Paulissen (r.), konnte kürzlich Edgar Girolstein als 100. Tagesspender danken. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Imageanzeige
Dauerauftrag 2026
Magazin "Rheinbacher Ausbildungsmesse"
Messezeitung Rheinbacher Ausbildungsmesse
Rheinbacher Ausbildungsmesse
Pellenzer Lehrstellenbörse
Empfohlene Artikel
Im Rahmen der Veranstaltungsreiche „Medizin verstehen“ informiert Dr. Thomas Lepping (Chefarzt Akutgeriatrie und Frührehabilitation, li.) über typische Anzeichen, mögliche Auslöser sowie Vorbeugung und Behandlung von Delir-Zuständen.  Foto: Joachim Gies | Marienhaus
92

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Operation ist gut verlaufen, doch plötzlich ist die 90-jährige Patientin nicht mehr wiederzuerkennen: Sie ist unruhig, verweigert Medikamente und fragt nach ihrem bereits verstorbenen Ehemann. „Hinter der plötzlich auftretenden Verwirrtheit kann ein akutes Delir stecken“, erklärt Dr. Thomas Lepping, Chefarzt der Akutgeriatrie und Frührehabilitation am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Weiterlesen

Das Band wird durchschnitten – die Wiederaufbaumaßnahmen in der Niederhut sind abgeschlossen.
76

Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Heute ist ein besonderer Tag für unsere Stadt, denn man kann mit Fug und Recht sagen, dass die Niederhutstraße eine Hauptschlagader von Ahrweiler ist. Ein wichtiges Zeichen für den Fortschritt unseres Wiederaufbaus, denn diese Straße ist weit mehr, als Asphalt, Pflaster und neue Leitungen. Sie ist ein Teil der Innenstadt Ahrweilers, ein Ort der Begegnung und des täglichen Lebens.

Weiterlesen

Gegen das Verschwindenlassen von Menschen, insbesondere in El Salvador und Nicaragua, richtete sich ein Infostand der Neuwieder Gruppe von Amnesty International.
31

Neuwied. Gegen das Verschwindenlassen von Menschen, insbesondere in El Salvador und Nicaragua, richtete sich ein Infostand, den die Neuwieder Gruppe von Amnesty International aufgebaut hatte. Die AI Aktivisten prangerten vor allen Dingen diese Menschenrechtsverletzung in Diktaturen an, und sendete eine Petition an die Regierungsstelle von El Salvator, zu deren Unterschrift aufgerufen wurde und viele Passanten diese Form des Protestes mit ihrer Unterschrift unterstützten.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: Pixabay.com
2791

Für rund zweieinhalb Stunden blieb es dunkel:

05.09.: Langer Stromausfall in Remagen und Sinzig

Sinzig/Remagen. Am Samstagabend kam es um 20.07 Uhr zu einem Kurzschluss im Bereich der Umspannanlage Sinzig. In der Folge fiel im Bereich von 31 Netzstationen der Strom aus. Betroffen waren Haushalte in Sinzig und Remagen.

Weiterlesen

Nach der Flut bewiesen Gisela Dieringer und Brigitte Gafinen Durchhaltevermögen.
1307

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nach mehr als 150 Jahren endet eine außergewöhnliche Familien- und Unternehmensgeschichte: Das traditionsreiche Schuhhaus Rollmann in Bad Neuenahr schließt seine Türen. Damit verliert die Innenstadt ein Geschäft, das für Generationen von Kundinnen und Kunden weit mehr war als nur ein Ort zum Schuheinkaufen, sondern einen Platz für Begegnungen und Gespräche. Nun haben sich die...

Weiterlesen