HVD Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. konkretisieren ihre Ausrichtung und ihre Aktivitäten
Humanisten beschließen Arbeitsprogramm
Region. Vorstände und Mitglieder des Humanistischen Verbandes Deutschlands HVD, Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. haben bei einer Klausurtagung am Rande der Vulkaneifel die Ausrichtung und Aktivitäten des Verbandes in der Region konkretisiert. Seit Herbst 2018 bündelt der Landesverband die Aktivitäten für Rheinland-Pfalz und das Saarland. Für die gesamte Region möchte der Verband künftig zu ethischen und sozialen Themen informieren und beraten sowie die Aktivitäten bei humanistischen Lebensfeiern, Paten-, Hochzeits- und Trauerfeiern, intensivieren. Zudem gibt es bereits konkrete Pläne für ein Engagement als KiTa-Träger. Darüber hinaus wird sich der HVD Rheinland-Pfalz/Saarland weiterhin für die Belange konfessionsfreier Mitbürgerinnen und Mitbürger engagieren und wirbt für einen diskriminierungsfreien Umgang aller Weltanschauungs- und Religionsgemeinschaften miteinander. „Wir wollen verstärkt als Ansprechpartner und Stimme Konfessionsfreier in unserer Region wahrnehmbar sein und ermuntern auch Nichtmitglieder zur Mitwirkung“, so die Vorsitzende Hedwig Toth-Schmitz.
Der Humanistische Verband
Der Humanistische Verband Deutschlands ist eine nach dem Grundgesetz den religiösen Organisationen gleichgestellte Weltanschauungsgemeinschaft, deren Mitglieder ein rationales, naturalistisches Weltbild vertreten. Er legt Wert auf kritische Vernunft, gesellschaftliche Verantwortung und Solidarität. Auf politischer Ebene tritt er ein für die Interessen und Rechte konfessionsfreier Menschen.
Pressemitteilung des
Humanistischen Verbandes
Rheinland-Pfalz e. V.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klausurtagung (v.l.): Dr. Karl-Heinz Büscher, stellvertretender Vorsitzender, Ulrike Breth, Jutta Dietz, Hedwig Toth-Schmitz, 1. Vorsitzende, Holger Hein, Beisitzer, Sebastian Keßler, Beisitzer, Albert Dietz, Werner Röhrig, Simon Breidbach.Foto: HVD Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.
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