Allgemeine Berichte | 04.11.2022, 10:22 Uhr

Aus Beratungsmobil im Kreis Ahrweiler wird „Das offene Ohr“

Idee für Namensgebung kommt aus Ahrweiler

Michael Quirmbach (Mitte) aus Ahrweiler hatte die Idee zum „offenen Ohr“. Siglinde Hornbach-Beckers, Fachbereichsleiterin Soziales (re.), und Amrei Neißner, Projektkoordinatorin, bedankten sich mit einem kleinen Präsent beim Namensgeber. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler
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Kreis Ahrweiler. Der Kreis Ahrweiler hat ein neues, mobiles Beratungsmobil: „Das offene Ohr“. Es löst den „Mobilen Beratungsbus Kreis Ahrweiler“ ab, dessen finanzielle Förderung durch die Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland e. V. planmäßig Mitte September 2022 endete. Alle beteiligten Akteure und Träger einigten sich darauf, das Angebot fortzuführen und auf den gesamten Kreis auszuweiten. Über die Social Media-Kanäle des Kreises konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Namensvorschläge für das neue Angebot einreichen.

15 Bürgerinnen und Bürger sind dem Aufruf zur Beteiligung an der Namenssuche gefolgt und brachten teilweise sogar mehrere Vorschläge ein. Alle am Projekt Beteiligten stimmten für ihren Favoriten aus den 19 eingereichten Namensvorschlägen ab – mit eindeutigem Ergebnis: Michael Quirmbach aus Ahrweiler reichte die Idee zum „offenen Ohr“ ein.

„Wir freuen uns, nun einen passenden Namen für unser mobiles Beratungsangebot gefunden zu haben. ‚Das offene Ohr‘ spiegelt genau das wieder, was hinter dem Angebot steckt. Wir hören zu und helfen weiter. Sei es direkt vor Ort oder durch die Vermittlung zu einem weiteren Angebot“, erklärt Siglinde Hornbach-Beckers, Leiterin des Fachbereichs Jugend, Soziales und Gesundheit in der Kreisverwaltung Ahrweiler, die dem Gewinner ein kleines Präsent zum Dank überreichte.

Das Angebot bietet Bürgerinnen und Bürgern aller Generationen im gesamten Kreis eine erste Anlaufstelle für praktische Fragen und Informationen über weitere Unterstützungsmöglichkeiten. Als Träger sind unter anderem das Diakonische Werk, die DRK Fachklinik Bad Neuenahr, der DRK Kreisverband Ahrweiler, das Haus der offenen Tür (HoT) Sinzig, der Hospizverein Rhein-Ahr, das Jobcenter Landkreis Ahrweiler beziehungsweise die Agentur für Arbeit Bad Neuenahr, die Kreisverwaltung Ahrweiler, die Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen und das Traumahilfezentrum (THZ) im Ahrtal mit an Bord.

Wann und wo „Das offene Ohr“ mit welchem Beratungsangebot vor Ort ist, wird auf der Internetseite und den Social Media-Kanälen (Facebook und Twitter) der Kreisverwaltung angekündigt.

Pressemitteilung des

Kreis Ahrweiler

Michael Quirmbach (Mitte) aus Ahrweiler hatte die Idee zum „offenen Ohr“. Siglinde Hornbach-Beckers, Fachbereichsleiterin Soziales (re.), und Amrei Neißner, Projektkoordinatorin, bedankten sich mit einem kleinen Präsent beim Namensgeber. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler

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