Lebenshilfe Mayen
Inklusion darf kein Sparmodell sein
Mayen. Kinder brauchen Sicherheit. Sie brauchen Zeit, Zuwendung und verlässliche Strukturen, besonders dann, wenn sie mit Beeinträchtigungen leben oder besondere Unterstützung benötigen.
Genau dafür stehen die integrativen und heilpädagogischen Angebote der Lebenshilfe Mayen seit vielen Jahren. Doch diese wichtige Arbeit gerät zunehmend ins Wanken. Seit nunmehr vier Jahren kämpfen freie Träger der Jugendhilfe in Rheinland-Pfalz um eine verlässliche finanzielle Grundlage. Die aktuelle Auslegung des Kita-Gesetzes (KiTaG) führt dazu, dass steigende Kosten nicht ausreichend refinanziert werden. Für viele Einrichtungen bedeutet das: Unsicherheit, Defizite und die bange Frage, wie es weitergehen soll. Auch die Lebenshilfe Mayen ist davon betroffen. Dabei sind gerade integrative Kindertagesstätten für Kinder mit und ohne Beeinträchtigung ein geschützter Raum des gemeinsamen Aufwachsens. Hier werden Unterschiede nicht getrennt, sondern begleitet.
Fachkräfte fördern, unterstützen und stärken Kinder individuell, mit Herz, Kompetenz und großem Engagement. Doch ohne Planungssicherheit geraten genau diese Angebote in Gefahr. Um darauf aufmerksam zu machen, beteiligte sich die Lebenshilfe Mayen an einer landesweiten Aktion des Landesverbandes der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz. Am 5.Dezember übergaben Vertreterinnen und Vertreter in Mainz symbolisch einen „Nikolausstiefel“ mit klaren Forderungen an Politik und Verantwortliche.
Die Botschaft war deutlich: Inklusion braucht eine dauerhafte, auskömmliche und verlässliche Finanzierung. Denn es geht nicht um Zahlen allein. Es geht um Kinder, um Familien und um die Zukunft einer inklusiven Gesellschaft. Kein Kind darf auf der Strecke bleiben, weil Strukturen nicht tragen. Die Lebenshilfe Mayen setzt sich weiterhin mit Nachdruck dafür ein, dass Inklusion nicht nur ein politisches Ziel bleibt, sondern im Alltag gelebt werden kann: verlässlich, wertschätzend und mit Blick auf jedes einzelne Kind.
Pressemitteilung Lebenshilfe Mayen
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