Jahreshauptversammlung beim TuS Niederoberweiler
Burgbrohl. Am Dienstag, den 30.09.2025 fand die Jahreshauptversammlung des TuS Niederoberweiler e. V. im Vereinsheim auf dem Strauben statt. Der Einladung des Vorstands folgten erfreulicherweise deutlich mehr Mitglieder als in den vergangenen Jahren. Nach Eröffnung der Versammlung durch den Vorsitzenden Elmar Haubrichs und dem Gedenken an die Verstorbenen folgte der Geschäftsbericht. Der 1. Geschäftsführer des Vereins David Krause berichtete, dass der Verein sich insgesamt einer stabilen Mitgliederlage erfreuen dürfe, die Übungsleiter Fortbildungen und Weiterbildungen besuchten und die Entwicklung hin zu einer weitestgehend papierlosen Vereinsverwaltung voranschreite. Danach wurden die Berichte der einzelnen Abteilungen vorgetragen. Neben den florierenden Abteilungen Leichtathletik, Taekwondo, Dart und Eltern-Kind-Turnen wurde aber auch deutlich, dass die Abteilung Turnen der „Alten Herren“ sich sehr über weitere Teilnehmende freuen würde. Dem Bericht der Kassenprüfer, welche sich sehr positiv über die Kassenführung durch die Kassiererin Peggy Coors äußerten, folgte die Entlastung des Vorstands. Vor dem Tagesordnungspunkt der Wahlen, musste sich der Vorstand leider von seiner langjährigen Geschäftsführerin Petra Weidenbach verabschieden, welche sich nicht wieder zur Wahl aufstellen ließ. Als Zeichen der tiefen Dankbarkeit für ihre lange und intensive Arbeit im Vorstand, wurde ihr durch den Vorstand ein kleines Präsent überreicht. In den darauf folgenden Wahlen wurden Elmar Haubrichs als Vorsitzender und Peggy Coors als 1. Kassiererin bestätigt. Nadine Krajewski wurde zur 2. Geschäftsführerin gewählt und Claudia Küpper ist zur 2. Beisitzerin neu in den Vorstand gewählt worden. Weiter wurden in Abwesenheit Hans Werner Klein für 80 Jahre Mitgliedschaft, Theo Rothbrust für 75 Jahre, Dieter Mille für 70 Jahre und Ruth Hohl für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
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- Sven : Typisch Neuwied alte Bäume fällen un kleine neu pflanzen. Lastt die alten großen stehen.
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- Hildegard DÖTSCH : Wurde im Vorfeld geprüft, wieviel beeinträchtige Menschen täglich den Bahnhof/ die Züge nutzen würden/wollen? Die Rodung bringt eine Vielzahl an Vögel, die in den Birken lebten in Bedrängnis. Auch Kleintiere, Eidechsen, Mäuse etc.
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- Lukas Wegberg: Drin war ich noch nie, aber der Außenbereich dieses Etablissements ist nebst Bahnhof der einzige unästhetische Fleck in der gesamten Stadt, der mir spontan einfällt. Dass die Kneipe nun einer anderen...
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