Am 12. April erscheint die „Oster Zeitung“ in allen Haushalten des Wahlkreises Koblenz
Josef Oster stellt sich den Wählerinnen und Wählern vor
Der Christdemokrat möchte als Direktkandidat der CDU für den Wahlkreis Koblenz in den Deutschen Bundestag einziehen
Sinzig. Wenn am 24. September der künftige Deutsche Bundestag gewählt wird, möchte Josef Oster als Direktkandidat der CDU für den Wahlkreis Koblenz als Abgeordneter unter der Kuppel des Reichstages einziehen. Nach fast 16 Jahren als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems sieht der Christdemokrat den richtigen Zeitpunkt für eine berufliche Veränderung gekommen. Um sich den Wählerinnen und Wählern des Wahlkreises vorzustellen, erscheint dort am 12. April die „Oster-Zeitung“, eine Sonderausgabe, die die Konzepte, Strategien und Ideen von Josef Oster in gebündelter Form präsentiert. Die Zeitung wird kostenlos allen Haushalten des Wahlkreises Koblenz zugestellt. Die Auflage beträgt 142.000 Exemplare. Redaktionelle Inhalte, Anzeigensatz und Gestaltung wurden vom Rhein-Hunsrück-Verlag umgesetzt. Den Druck wiederum übernahmen die Ideendrucker in Sinzig. Hier kamen am Donnerstag, 6. April Josef Oster, Alfred Strödicke, Geschäftsführer des Rhein-Hunsrück-Verlages und Peter Krupp, Geschäftsführer Krupp Druck, zusammen, um die ersten druckfrischen Ausgaben der „Oster-Zeitung“ in Empfang zu nehmen und zu begutachten. Einhelliger Tenor: ein voller Erfolg! Die Leserinnen und Leser des Wahlkreises Koblenz dürfen sich ab 12. April auf eine informative Sonderbeilage freuen, die Josef Oster als Politiker, aber auch als Mensch sympathisch vorstellt. DS
Alfred Strödicke, Peter Krupp und Josef Oster haben einen einhelligen Tenor zur „Oster-Zeitung“: ein voller Erfolg!
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Das hat noch gefehlt - eine OSTER-Zeitung. Diese als informativ deklarierte Sonderbeilage soll wohl neben dem anderen politischen Sondermüll (Landtags- Bundestags- u. OB-Wahl), der momentan bis zum September 2017 über uns abgeladen wird auch noch dazu beitragen das Osterfest zu versauen.
"Herr Oster möchte gerne" neben vielen anderen in einen Selbstbedienungsladen Bundestag einziehen, der aufgrund seiner Aufgeblähtheit von ca. 700 Abgeordneten, eines bereits jetzt gefühlten "Sitzmangels" kurz vor dem platzen steht u. somit auch in den Genuss vorhandener "Geschmäckle" kommen wie z.B. die einer kontinuierlich selbst entschiedenn Erhöhung der Diäten.
Die Sympathie MENSCH ist hier nicht entscheidend u. gefragt. Die Stimme von über 80% der "Jungwähler", die der Politik mit Recht pessimistisch, argwöhnisch u. nicht vertrauend gegenüberstehen sagt etwas anderes.
Das Bild des ehrlichen, verantwortungsbewussten Politikers hat schon lange ausgedient, da nicht verdient.