Neue Tollitäten der Großen Kempenicher Karnevalsgesellschaft wurden proklamiert

Kempenich geht mit Witz in die neue Session!

19.11.2019 - 09:35

Kempenich. Prinz Patrick vom Sonnenhang und Prinzessin Katharina vom Heidehimmel haben Kempenichs Karnevalisten in der vergangenen Session mit ihrem jungen, frischen Auftreten begeistert und der Großen Kempenicher Karnevalsgesellschaft im ganzen Brohltal positive Resonanz beschert. Seit Samstag steht fest, dass sich das junge Prinzenpaar us dem schönen Dorf möt K guten Gewissens wieder in die zweite Reihe der Karnevalisten zurückziehen kann. „ . . . Witzigkeit kennt keine Grenzen . . .“ lautet das Motto, mit dem das neue Prinzenpaar Uwe I vom Burschbersch und Prinzessin Petra I vom Bröckebach in die Session 2020-2021 ziehen und begeistern will. Dass ihnen dies mit viel Humor und grenzenlosem Witz gelingen wird, davon konnten sie die Karnevalisten im Gasthof Bergweiler (Deustesch Dieter) am Samstag mühelos überzeugen.

Der war bis auf den letzten Platz gefüllt, denn mit dem Vorstand der GKKG, dem Elferrat, Funken und Stadtsoldaten, den Voyeuren und Möhnen waren alle gekommen, die das Gesicht des Kempenicher Karnevals prägen.

Winfried (Winni) Schäfer als Vorsitzender der GKKG führte wieder einmal gekonnt pointensicher durch das Programm der Prinzenproklamation. Er begrüßte Gäste und Ehrengäste, unter anderem dem früheren Prinzen Manfred Krewinkel und Josef „Kopf“ Becker. Letztmals durfte Prinz Patrick den schmucken Federhut aufsetzen, um sich mit einer humorvollen Abschiedsrede von den organisierten Karnevalisten zu verabschieden. Er blickte zurück auf eine tolle zweijährige Amtszeit mit viel Spaß und wunderbaren Erlebnissen. Sein Dank für die tolle Zeit galt der Familie, der GKKG und dem unermüdlichen Hofstaat, der ihm und Prinzessin Katharina rund um die Uhr zur Seite stand. Dann endlich wurde das Geheimnis gelüftet. Angeführt von den Stadtsoldaten zogen Uwe und Petra Witz samt Hofstaat in den Saal ein, in dem sie mit großem Jubel empfangen wurden. In ihren kurzen Ansprachen ließen beide erkennen, dass das Sessionsmotto nicht nur ein Wortspiel ist, sondern eine wirklich witzige Session verspricht. Hans-Dieter „Didi“ Ebert, den das Prinzenpaar zum Hofmarschall ernannt hat, gab einen humoristischen Einblick in die Vita der beiden, die sich schon seit Schulzeiten kennen und Eltern zweier Kinder sind. Weitere Enthüllungen über das Ehe- und Prinzenpaar darf man vom neu komponierten Sessionslied erwarten, das Jutta Bell auf die Melodie von Hape Kerkeling getextet hat. „Witzigkeit hat keine Grenzen, Witzigkeit kennt kein Pardon“.

Der Hofstaat hat den Text sogar in einem Tonstudio eingespielt und am Samstag text- und tonsicher präsentiert. Spätestens zur Galasitzung im Februar dürfte das ein Kempenicher Karnevalshit sein. Und noch eine Personalie: Jürgen Klapperich übernimmt im Hofstaat die Rolle des Hofnarren.

Mit der feierlichen Segnung der neuen blau-weißen Vereinsfahne durch Oliver Serwas endete der offizielle Teil der Prinzenproklamation. Winni Schäfer dankte dem Spender Manfred Krewinkel, der dem Verein 30 Jahre nach seiner eigenen Zeit als Prinz Manfred I. von Kempenich damit eine große Freude bereitet hat.

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juergen mueller:
Vergnügen hin oder her. Es kostet Geld. Sowohl im Fussball als auch im Karneval. Wir leben in anderen Zeiten, was auch den Karnevalisten bewusst sein sollte. Auch der Einsatz von Polizei, Ordnungsamt, Rotes Kreuz, Malteser etc. bei einem Karnevalsumzug kostet Geld und zwar Steuergeld. Karneval ist Brauchtum...
juergen mueller:
Wir werden sehen, was dieser Beitritt wirklich bringen wird. Ich persönlich verspreche mir nicht viel davon. Schon garnicht teile ich die Euphorie einer Politik, die mit verantwortlich ist für das, was sie in den vergangenen Jahrzehnten verbockt hat, sie immer noch nicht begriffen hat, dass eines nicht...

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Daniel Belzer:
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K. Schmitt:
Ständig dieser Ärger und diese Diskussionen mit den Bussen. Zum Glück wohne ich auf dem Dorf, da hat man damit nicht viel Probleme. Es fahren ja eh nur vier Stück am Tag....
germät:
Ja, Herr Landrat Dr. Alexander Saftig, da soll das neue Ticket für volle Busse sorgen!?. Ich glaube es nicht, wenn Stadtfahrten bis zu 30 Minuten dauern. Im Übrigen ist es schon besorgniserregend, wie manche Fahrerinnen/Fahrer ihr Gefährt durch die Gegend steuern!...
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