Koblenz feiert jugendlichen Karneval: Die 14. RoMo Party
Koblenz. Am 16. Februar öffnet die 14. RoMo Party in Koblenz ihre Türen, eine Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V. (AKK) und dem LIONSCLUB Koblenz-Rhein/Mosel von der Stadt organisiert wird.
Der Veranstaltungsort ist der Club „Exit“, der früher als Club Zenit bekannt war. Diese Karnevalsparty, die 2009 ins Leben gerufen wurde, hat sich seitdem zu einem beliebten Ereignis entwickelt.
Die Feier steht unter dem Motto „Alkoholfrei und Spaß dabei“, und richtet sich an Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren.
Unter Mitwirkung des Jugendamtes und des Jugendrates der Stadt Koblenz wird eine Karnevalsparty angeboten, die ohne Alkohol auskommt, jedoch mit umso mehr Spaß und guter Laune überzeugt. Diese Veranstaltung dient als beispielhaftes Modell, um Jugendliche kreativ und präventiv an eine Fastnacht ohne Alkohol heranzuführen.
Neben Musik und Tanz bietet die Party den jungen Teilnehmern zusätzliche Highlights wie eine Fotobox mit Event-Collagen, Styling-Stationen und Neon Tattoos.
Bürgermeisterin Mohrs, die als Schirmherrin der Veranstaltung fungiert, sprach ihren Dank an den LIONSCLUB Koblenz-Rhein/Mosel und die AKK aus, ebenso wie an deren Sponsoren, die sowohl finanziell als auch mit ihrem Know-how zum Gelingen der Party beitragen. Ein besonderer Dank galt Arne Kurth, dem Inhaber des Clubs Exit, für die Bereitstellung der Location.
Auch der Jugendrat der Stadt Koblenz sowie die Mitarbeitenden des Jugendamtes wurden für ihr großes Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung gewürdigt. Abschließend wünschte Bürgermeisterin Mohrs allen Jugendlichen und Organisatoren viel Spaß und Freude bei der RoMo Party 2026. BA
Weitere Themen
Empore: v.l. Joachim Scholer, Kai Simon, Arne Kurth, Alexander Heiß, Markus Schmitt, Peter Ebeling, Tom Schilling, Natalie Bleser, Heike Nick, Jürgen Jung, Sebastian Müller, BGM Ulrike Mohrs, Andreas Oberanner, Detlef Schöning und vorne: v.l. Sandra Hürter, Vanessa Höfer. Foto: Stadt Koblenz / Susan Krause
